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Aktuelle Meldungen
Bulimie: Geleitete Selbsthilfe im Internet ist erfolgsversprechend
vom Mittwoch, 03. Apr. 2013
Rund 200.000 Österreicherinnen erkranken einmal im Leben an einer Essstörung, aber nur sechs Prozent begeben sich – wegen der großen Hemmschwelle – in die Betreuung einer psychiatrischen Einrichtung. Eine aktuelle Studie an der Universitätsklink für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien zeigt, dass ein Therapie-Erfolg bei Bulimia nervosa auch über geleitete Selbsthilfeprogramme im Internet möglich ist.Neue Broschüre zu Essstörungen: „Die informierte Klientin“
vom Dienstag, 13. Nov. 2012
Das Krankheitsbild der „Essstörung“ ist so vielfältig wie die Behandlungsmöglichkeiten. Die Wahl des richtigen Therapieweges ist essentiell für den Behandlungserfolg. „Die informierte Klientin“ ist eine Broschüre rund um Rechte, Behandlungsmöglichkeiten und Therapiekosten bei Essstörungen, die auf 20 Seiten alle wichtigen Informationen abdeckt, die für die Patienten bzw. deren Angehörige im Vorfeld einer Therapie wichtig sind.Adipostas: Schwere chronische Erkrankung mit Suchtcharakter
vom Dienstag, 13. Nov. 2012
Adipositas ist eine schwerwiegende, suchtähnliche Erkrankung, welche Betroffene aus eigener Willenskraft meist nicht überwinden können. Ähnlich wie bei Nikotinabhängigkeit essen Menschen mit extrem hohem Körperfettanteil immer mehr und zeigen ein suchtähnliches Verhalten. Für ihre Forschung wurde die Salzburger Psychologin Elisabeth Ardelt-Gattinger nun mit dem "Europäischen Wissenschaftspreis" geehrt.Studie: Sich zu dick fühlen, könnte dick machen
vom Donnerstag, 30. Aug. 2012
Viele Jugendliche sind mit ihrem Gewicht unzufrieden. Manche sehen sich als zu fett an, obwohl sie es gar nicht sind. Das könnte Forschern zufolge zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Normalgewichtige Jugendliche, die sich zu dick fühlen, würden als Erwachsene tatsächlich dick werden.Studie: Lebensmittelkonzerne tragen in ärmeren Ländern zu Übergewicht und Adipositas bei
vom Donnerstag, 30. Aug. 2012
Die Ausbreitung großer Lebensmittelkonzerne trägt einer Studie zufolge in ärmeren Ländern stark zu Fettleibigkeit und chronischen Krankheiten bei. Der Konsum von gesüßten Erfrischungsgetränken und verarbeiteten Lebensmitteln nehme in solchen Staaten rapide zu. Damit steige auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes 2, warnen die Forscher aus Großbritannien, Indien und den USA im Fachmagazin „PLoS Medicine“.Start des Gruppenprogramms für gesunde Lebensstiländerung "rundum gsund" ab September
vom Montag, 20. Aug. 2012
Eine Kombination aus Ernährungsinformation, Bewegung und psychologischer Behandlugn ermöglicht eine dauerhafte Veränderung von Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten. Klinische und Gesundheitspsychologinnen vermitteln Frauen ab 18 Jahren Methoden zur Führung eines gesünderen Lebensstils. Über vier Monate treffen sich die Teilnehmerinnen wöchentlichen in der Gruppe. Anschließend wird bis zu einem Jahr lang Nachbetreuung angeboten.Neues Gesetz regelt Schönheits-OP´s
vom Freitag, 22. Jun. 2012
Der Gesundheitsausschuss des Nationalrats hat am 20. Juni 2012 den Gesetzesentwurf zu Schönheitsoperationen genehmigt. Der Gesetzgeber trägt damit dem dringenden Bedarf nach strengen Richtlinien in dieser medizinischen Grauzone Rechnung. Ab 1.1.2013 sind Schönheitsoperationen an unter 16-Jährigen ohne medizinische Notwendigkeit verboten. Das Gesetz regelt weiters die Werbung für ästhetische Eingriffe sowie die Qualifikationen, die MedizinerInnen zu ästhetischen Eingriffen berechtigen.Kommunikationspreis 2012: 2. Platz für Schulwettbewerb „We like everyBODY!“
vom Freitag, 22. Jun. 2012
Das Wiener Programm für Frauengesundheit freut sich über den zweiten Platz beim Österreichischen Kommunikationspreis 2012 mit dem Essstörungspräventionsprojekt an Wiener Schulen „We like everyBODY! Unsere Schule ohne Schlankheitswahn“. Der Schulwettbewerb konnte sich gegen 53 andere Projekte durchsetzen. Mit dem Kommunikationspreis werde Best Practice Modelle wirksamer Gesundheitskommunikation ausgezeichnet.Selbsthilfegruppe "Mit meiner Essstörung auf du und du"
vom Montag, 18. Jun. 2012
In Wien gibt es eine neue Selbsthilfegruppe bei Essstörungen. Das Angebot richtet sich an Betroffene aller Esstörungsformen und deren Angehörige. Begleitet wird die Gruppe von Michaela Schertler, diplomierter Lebens- und Sozialberaterin und selbst Betroffene.40 Prozent der europäischen Mädchen streben Gewichtsreduktion an
vom Dienstag, 29. Mai. 2012
Im Rahmen des 2012 veröffentlichten WHO-Berichtes „Health Behaviour in School-aged Children“ wurde unter anderem auf die gewichtsbezogene Selbstwahrnehmung 11-, 13- und 15 jähriger Jugendlicher in 43 zentral-europäischen Ländern sowie Nordamerika eingegangen. Im Zuge dessen gaben 40% aller 15-jährigen Mädchen an, mit ihrem derzeitigen Gewicht unzufrieden zu sein und 22% der Befragten hielten gerade Diät.Modelgesetz gegen Magerwahn
vom Montag, 16. Apr. 2012
Der Knesset, das Einkammernparlament des Staates Israel, hat nun ein Gesetz beschlossen, das der Mode- und Werbeindustrie die Zurschaustellung ungesund dünner Models landesweit verbietet.ZahnärztInnen als Vorhut bei Esstörungen
vom Montag, 16. Apr. 2012
Eine Essstörung bleibt oft sehr lange unerkannt. Einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung können hierbei die ZahnärztInnen leisten, indem sie aufmerksam auf typische, wenn auch wenig augenscheinliche Merkmale achten, die auf eine Essstörung hinweisen.Erfolgreiches Schulsymposium "Der Kampf ums Gewicht"
vom Freitag, 30. Mrz. 2012
Gemeinsam mit dem Stadtschulrat für Wien veranstaltete das Wiener Programm für Frauengesundheit am 23. März das ganztägige Symposium "Der Kampf ums Gewicht - Möglichkeiten, Grenzen und Gefahrenpotentiale der schulischen Prävention". 150 LehrerInnen, SchulärztInnen und SchulpsychologInnen folgten interessiert den Vorträgen der sieben ReferentInnen.Mode- und Starfotografin über die Scheinwelt der Models und Magerwahn
vom Freitag, 30. Mrz. 2012
"In den letzten 20 Jahren sind die Models eindeutig immer dünner geworden!" - eine klare Aussage von einer Frau, die es wissen muss: Inge Prader, international angesehene Mode- und Starfotografin verfolgt diese Entwicklung sein zwei Jahrzehnten mit großen Bedenken! Daher ist sie auch eine engagierte Unterstützerin der Initiative "S-O-Ess - Gemeinsam gegen ungesunde Körperideale".SchülerInnenprojekte im Kampf gegen Schlankheitswahn ausgezeichnet
vom Dienstag, 13. Mrz. 2012
Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat im Vorjahr den Wettbewerb "We like everyBODY! Unsere Schule ohne Schlankheitswahn" ins Leben gerufen. Gesucht wurde eine Werbe- und PR-Kampagne, entwickelt von Schülerinnen und Schülern für die eigenen Schule, die auf einen positiven und gesunden Zugang zu Aussehen und Gewicht abzielte.Aktionstag in London: Diäten in den Sondermüll
vom Donnerstag, 12. Jan. 2012
"Entledige dich der Diäten, denn sie machen dich nur dick"! Susie Orbach, ehemalige Therapeutin von Prinzessin Diana, die an Bulimie gelitten hat, organisierte am 16. Jänner vor dem britischen Parlament eine "Diätenentsorgung": Ab mit Maßbändern, Diätempfehlungen, Kalorienzählern in den Sondermüll! Eine Initiative für ein positives Körpergefühl und gegen ungesunde Körpernormen, an denen ganze Wirtschaftszweige viel verdienen!Plakat für Schulklassen: „Vom Schönheitsideal zu Essstörungen“
vom Donnerstag, 05. Jan. 2012
Essstörungen haben immer einen gesellschaftlichen Nährboden. Der Schulbuchverlag „Jugend und Volk“ will mit seinem Schulplakat „Vom Schönheitsideal zur Essstörung“ den krankmachenden Einfluss der medial und gesellschaftlichen Schönheitsideale thematisieren.Essstörungen belasten auch Angehörige
vom Donnerstag, 05. Jan. 2012
Bulimie und Magersucht sind weit verbreitete Essstörungen, unter denen auch Angehörige der Betroffenen sehr leiden. Während sich mittlerweile österreichweit spezialisierte Anlaufstellen für Erkrankte etabliert haben, gibt es wenig Möglichkeiten für deren direktes Umfeld, um Rat und Unterstützung zu finden. Aus diesem Grund hat sich in Graz (Steiermark) eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von BulimikerInnen und AnorektikerInnen formiert.Alle Jahre wieder: Der ungesunde Neujahrsvorsatz Diät
vom Dienstag, 03. Jan. 2012
Vorsätze zu Neujahr haben lange Tradition, einer hat das Zeug zum Dauerbrenner: Abnehmen und Gewicht reduzieren. Diätempfehlungen haben gerade zu Jahreswechsel Hochkonjunktur. Zeitschriften und Magazine sind voll mit Rezepten und Motivationsaufrufen zum Abnehmen. Leider wird dies oft mit kurzfristiger Nahrungseinschränkung oder Crash-Diäten versucht. Von Über- aber auch von Normalgewichtigen. Und das kann bei beiden nicht nur der Gesundheit schaden, sondern zu Gewichtszunahme führen.Ab wann wird Figurbewusstsein zur Essstörung?
vom Dienstag, 18. Okt. 2011
Die Essstörungshotline der Wiener Gesundheitsförderung bietet in Kooperation mit dem Wiener Programm für Frauengesundheit seit 13 Jahren anonym und kostenlos Beratung und Hilfe für Personen mit Essstörungen. Eine aufschlussreiche Erläuterung, ab wann eine Essstörung vorliegt und welche Möglichkeiten Betroffene in Anspruch nehmen können um einen Ausweg zu finden, gibt die Leiterin der Essstörungshotline in einem interessanten TV-Interview.Frauengesundheitsbeauftragte in Werberat gewählt
vom Dienstag, 18. Okt. 2011
Seit 29. September 2011 steht das neue Entscheidungsgremium des Österreichischen Werberates fest. Es umfasst insgesamt 162 VertreterInnen aus der Werbewirtschaft, den Medien, AuftraggeberInnen von Werbung und übergreifende Organisationen. Gemeinsam werden sie in den nächsten drei Jahre die Einhaltung der Richtlinien der Selbstbeschränkung der österreichischen Werbewirtschaft überwachen.Facebook-Fanseite für Schulwettbewerb "We like everyBODY! Unsere Schule ohne Schlankheitswahn"
vom Donnerstag, 22. Sep. 2011
Immer mehr Jugendliche sind unglücklich mit ihrem Gewicht und Aussehen! Essstörungen können die Folge sein. Hast du Lust, daran was zu ändern? Du willst dir nicht vorschreiben lassen, wie dein Körper auszusehen hat? Dann mach mit! Schnapp dir deine Schulfreundinnen und -freunde!! Sucht einen Lehrer oder eine Lehrerin zur Unterstützung!"Österreichische Gesellschaft für Essstörungen" ist Schwestergesellschaft der renommierten "Academy for Eating Disorders"
vom Freitag, 05. Aug. 2011
Die "Academy for Eating Disorders" (AED) hat im Juli 2011 die "Österreichische Gesellschaft für Essstörungen" (ÖGES) als Schwestergesellschaft aufgenommen. Ziel der Entwicklung von sogenannten "Schwestergesellschaften" der AED ist es, die weltweite Zusammenarbeit mit anderen Essstörungsgesellschaften zu etablieren, und damit die Verbesserung der Behandlung sowie die Prävention von Essstörungen zu fördern. Univ. Prof. Dr. Ursula F. Bailer, Vorstandsmitglied der ÖGES und 'Fellow' der AED, wird die ÖGES vertreten.Stellungnahme: "EssstörungsexpertInnen: Natürliche Schönheit statt irrealer Bilder"
vom Freitag, 29. Jul. 2011
In Großbritannien muss der Kosmetikkonzern L´Oreal seine Werbekampagne mit retouchierten Bildern einstellen. Die Schauspielerin Julia Roberts und das Model Christy Turlington wurden durch Fotobearbeitung derart unrealistisch "schön" dargestellt, dass selbst die britische Advertising Standards Authority (ASA) die Bilder der Kampagne als irreführend bezeichnet.Irrführende Werbung: Kosmetikkonzern L’Oreal muss Kampagne mit retouchierten Bildern stoppen
vom Donnerstag, 28. Jul. 2011
Der Kosmetikkonzern L’Oreal muss Medienberichten zufolge Werbekampagnen mit Hollywood-Star Julia Roberts und Model Christy Turlington in Großbritannien einstellen. Die britische Advertising Standards Authority (ASA) hatte die Bilder der Kampagnen als „übertrieben“ und „irreführend“ bezeichnet. Jo Swinson, Abgeordnete im britischen Parlament, hatte gegen die Kampagen Beschwerde eingelegt. Das Verbot der ASA bezeichnete die Abgeordnete als starke Botschaft an die Werbung.Call for Papers: Konferenz "Making (in)appropriate Bodies" / Wien
vom Donnerstag, 28. Jul. 2011
Das Institut für Wissenschaftsforschung der Universität Wien veranstaltet am 1.-2. Dezember 2011 die internationale Konferenz "Making (in)appropriate Bodies - Between medical Models of Halth, Moral, Economies and everyday Practices".Studie: Positive Körperbild erleichtert bei Übergewichtigen das Abnehmen
vom Dienstag, 19. Jul. 2011
Eine positive Beziehung zum eigenen Körper unterstützt Menschen mit Übergewicht beim Abnehmen. Akzeptieren übergewichtige Frauen ihren Körper, nehmen sie einer aktuellen Studie zufolge etwas mehr ab als Frauen, die ihren Körper ablehnen.Studie: Mit der Familie essen, senkt Essstörungsrisiko
vom Dienstag, 19. Jul. 2011
Regelmäßige Mahlzeiten im Kreis von Eltern und Geschwistern tun nicht nur dem Familienleben gut: Einer aktuellen Studie zufolge entwickeln Kinder dadurch gesündere Ess- und Ernährungsgewohnheiten.Essstörungen: Hilde-Bruch-Forschungspreis
vom Dienstag, 12. Jul. 2011
Die Deutsche Gesellschaft für Essstörungen DGESS e.V. vergibt zum zweiten Mal einen Preis für Forschungsarbeiten zum Thema "Anorektische bzw. bulimische Essstörungen".Schulwettbewerb: "We like everyBODY! Unsere Schule ohne Schlankheitswahn"
vom Montag, 20. Jun. 2011
Ab September 2011 sind engagierte Wiener Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich kritisch mit medialen Körpernormen und Schönheitsidealen auseinanderzusetzen und eine Werbe-und PR-Kampagne zu entwickeln, die auf einen positiven und gesunden Zugang mit Aussehen und Gewicht an der eigenen Schule abzielt. Die beste Kampagne wird mit der Umsetzung durch eine professionelle Werbeagentur belohnt.Wiener Lehrkräfte engagieren sich in der Prävention von Essstörungen
vom Dienstag, 24. Mai. 2011
In einem ganztägigen Intensivworkshop setzten sich mehr als 85 Wiener Lehrkräfte, SchulärztInnen, SchulpsychologInnen, Eltern- und SchülerInnenvertreterInnen mit dem Risikofaktor Körperunzufriedenheit auseinander und den Möglichkeiten ein positives Körperbild zu unterstützen und damit Essstörungen vorzubeugen.Podiumsdiskussion: Frauen sollen sich kein Körper- und Schönheitsideal aufzwingen lassen
vom Donnerstag, 05. Mai. 2011
Es müssen Gegentrends zu einem zutiefst neoliberalen Umgang mit dem Körper gesetzt werden. Das forderte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Donnerstag bei der von den SPÖ-Frauen veranstalteten Podiumsdiskussion "Körperpolitiken: Wie selbstbestimmt ist die Frau von heute?". "Es ist eine riesige Industrie über Körperbilder entstanden, wir dürfen nicht akzeptieren, dass dieser Markt nun auch schon Kinder betrifft", betonte Heinisch-Hosek. Die Frauenministerin sprach sich für einen Ausbau der Sexualerziehung in Schulen aus, um ein gesundes Körperbewusstsein zu fördern.Magermodel Isabelle Caro gestorben
vom Montag, 02. Mai. 2011
2007 wurde das an schwerer Magersucht leidende Model Isabelle Caro im Zuge einer Plakatkampagne des Skandal-Fotografen Oliviero Toscani bekannt. Die Darstellung ihres abgemagerten Körpers sorgte weltweit für Diskussionen über den Magerwahn in der Modebranche. Im November 2010 ist die Französin an den Folgen der langjährigen Magersucht gestorben.Internationale Studie: Magersucht entsteht durch Interaktion von Umwelt und Genen
vom Dienstag, 12. Apr. 2011
Die Interaktion von elterlichem Erziehungsstil und genetischer Veranlagung sind laut einer neuen Studie wesentliche Faktoren für die Entstehung von Magersucht. Spöttische Kommentare bezüglich des Körpers oder Gewicht, belastende Lebensereignisse oder zwischenmenschliche Probleme können unabhängig von genetischen Faktoren zum Ausbruch einer Magersucht führen.Die selbstbewusste Frau - eine bedrohte Art
vom Mittwoch, 16. Mrz. 2011
Am 4. März fand in London das erste einer Reihe von internationalen Gipfeltreffen unter dem Titel „Endangered species“ statt. Ziel der Konferenzen ist, jene Werbe-, Wirtschafts- und Kulturtrends bewusst zu machen und zu verändern, die Frauen und jungen Mädchen ungesunde Schönheitsideale vorgeben. Das Wiener Programm für Frauengesundheit erntete in diesem Zusammenhang besondere Anerkennung für seine vielfältigen Projekte.Österreischischer Werberat unterstützt Initiative S-O-ESS
vom Donnerstag, 03. Mrz. 2011
Der Österreichische Werberat war einer der ersten Unterstützer der Initiative „S-O-ESS – gegen ungesunde Körperideale. Gemeinsam mit dem Wiener Programm für Frauengesundheit will sich der Rat in Zukunft stärker gegen gesundheitsschädigendes Verhalten in der Werbung engagieren.Gefährdete Art: Mädchen und Frauen, die ihren Körper lieben
vom Montag, 28. Feb. 2011
Unter dem Titel „Endangered Species Women“ startet am 4. März 2011 eine internationale Kampagne, die das – meist – verzerrte Körperbild junger Frauen verändern helfen soll. Eine der Initiatorinnen ist die international bekannte Frauenrechtsaktivistin Susie Orbach, die sich seit vielen Jahren gegen normierte Körper und falsche Schönheitsideale einsetzt."90-60-90, Essen, Brechen, Weiterlächeln" eine schockierende Dokumentation über die Essstörungen des Ex-Models Petra Roschek
vom Freitag, 11. Feb. 2011
„90-60-90, Essen, Brechen, Weiterlächeln“ zeigt den langwierigen Leidensweg durch die Essstörungen des Ex-Models Petra Roschek aus ihrer eigenen Perspektive. In 45 Minuten enthüllt sie damit schonungslos die zerstörerischen Mechanismen von Magersucht und Bulimie. Die Erstausstrahlung war am 30.1.2011 um 22:35 auf Puls 4 zu sehen.Die käufliche Schönheit
vom Montag, 06. Dez. 2010
Ob Makeup, Parfüm oder Fitnesscenter, ob Busenkorrektur oder Fettabsaugung – um jung, schön und schlank zu erscheinen, ist offenbar kein Mittel zu teuer, kein Aufwand zu hoch. Profiteure sind die Kosmetik- und Fitnessindustrie und natürlich die Schönheitschirurgie. Die Schattenseiten des „Schönheitswahns“ werden dabei aber gerne unter den Tisch gekehrt.Internetprovider engagieren sich gegen Verherrlichung von Essstörungen
vom Freitag, 03. Dez. 2010
Was sind "Pro-ANA" und "Pro-MIA"-Seiten? Wie erkennt die Internetnutzerin Webseiten, die Essstörungen glorifizieren? Was sind die häufigsten Essstörungen und wie werden sie behandelt? Antworten darauf bietet ein Frage- Antwort- Kompendium der österreichischen Internet Service Provider (www.ispa.at) im Rahmen eines EU-Projekts.Essstörungen und Komorbiditäten - 3. Wiener Postgraduelle Fortbildung
vom Donnerstag, 02. Dez. 2010
Im März 2011 informieren international renommierte SprecherInnen über die Behandlung von Essstörungen. Der Fokus liegt dabei auf assoziierten Krankheitsbildern wie Angst- und Zwangsstörungen und Aufmerksamkeitshyperaktivitätsstörungen im Gefolge von Essstörungen.Ganz normale „Spitzenfrauen“
vom Montag, 15. Nov. 2010
Sie sind 53, 37 und 21 Jahre alt, Chefsekretärin, Controllerin und Geschäftsfrau – und sie heißen Brigitte Angerer, Iris Reingruber und Jasmin Nujic. Die drei Frauen wurden vom Wäschehersteller Palmers und der Zeitschrift Women zu den „Spitzenfrauen 2010“ gekürt.Essstörungen: Broschüre unterstützt ÄrztInnen
vom Mittwoch, 10. Nov. 2010
Niedergelassene ÄrztInnen jeder Fachrichtung sind meist die ersten AnsprechpartnerInnen für Mädchen und Frauen mit einer Essstörung. Nicht immer allerdings sind die Symptome eindeutig. Eine neue Broschüre zeigt auf, wie Essstörungen rasch erkannt werden und mit welchen Maßnahmen eine sinnvolle Behandlung eingeleitet werden kann.University Meets Public - Vortragsreihe „Der Kampf ums Gewicht“
vom Donnerstag, 04. Nov. 2010
Der „Kampf ums Gewicht" ist längst kein individuelles, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Ernährung ist von einem natürlichen Teil des Lebens zu einem kompliziertem Faktor mit einer Unzahl von künstlichen Einflussfaktoren geworden. 80–90% der Frauen und Mädchen sind mit ihrem Körper unzufrieden – das sind die erschreckenden Fakten. Die Zahl bei Männern und Burschen steigt.Internationale Konferenz „Der Kampf ums Gewicht“ war ein Riesenerfolg!
vom Mittwoch, 13. Okt. 2010
Mehr als 550 TeilnehmerInnen lauschten den Vorträgen und diskutierten über Gewicht im Zusammenhang mit dem komplexen Ernährungssystem und der Problematik der verinnerlichten „perfekten und überschlanken“ Körperbilder und -ideale. „Weniger Übergewicht fördernde Lebenswelten“ forderten die Vortragenden anlässlich der Konferenz „Der Kampf ums Gewicht“, die am 28. September 2010 im Wiener Rathaus über die Bühne ging.ExpertInnen fordern Maßnahmen gegen dickmachende Lebenswelten
vom Dienstag, 05. Okt. 2010
Die permanente Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln und die ständige Anregung zum Essen bei einem gleichzeitig immer unbewegteren Lebensstil – das sind einige der wichtigen Einflussfaktoren, die zur viel diskutierten „Übergewichts-Epidemie“ in der westlichen Welt beitragen.Stellungnahme: Nein zur Stigmatisierung von adipösen Menschen
vom Donnerstag, 19. Aug. 2010
Meldungen aus Großbritannien sorgen auch in Österreich für heftige Diskussionen: Das britische Gesundheitsministerium möchte, dass ÄrztInnen Menschen mit Adipositas zukünftig als „fett“ bezeichnen, um sie zum Abnehmen zu motivieren. Diese Stigmatisierung und Diskriminierung ist klar abzulehnen.Stellungnahme: Sexualisierte Darstellungen schaden einer gesunden Entwicklung von Mädchen und Frauen
vom Mittwoch, 11. Aug. 2010
Es ist längst an der Zeit, sexualisierte Werbung nicht länger als Kavaliersdelikt zu betrachten, sondern endlich auch die gesundheitlichen Auswirkungen zu sehen. Sexualisierte Darstellungen in den Medien haben Konsequenzen, vor allem für die Psyche von Kindern und jungen Mädchen, denn sie beeinträchtigen insbesondere das Selbstbild, Selbstbewusstsein und die psychische Gesundheit.Körperkult und Schönheitswahn
vom Mittwoch, 04. Aug. 2010
Am Donnerstag, 5. August 2010, widmet sich die dritte Vorlesung der peripathetischen Akademie in Gmunden einem brandaktuellen Thema: Körperkult und Schönheitswahn zwischen Kontrolle, Korrektur, Normierung, Lifestyle und…? lautet der Titel der Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.Andrea Weidler: "Ich will lustvoll älter werden!"
vom Montag, 02. Aug. 2010
Auch Andrea Weidler, Gründerin von Wiener Models und Unterstützerin der "Initiative S-O-Ess gegen ungesunde Körperideale", sagt Nein zu exzessivem Streben nach ewiger Jugend.„Schlankheitsterror“ – globale Strategie gegen ein globales Problem
vom Donnerstag, 22. Jul. 2010
Trotz weltweiter jahrelanger Arbeit von GesundheitsexpertInnen stellen Essstörungen nach wie vor ein erhebliches Gesundheitsproblem dar. Die mediale Überflutung mit Bildern von „perfekten Körpern“ setzt Frauen und Mädchen aber auch immer mehr Burschen und Männer stark unter Druck: Essgestörtes Verhalten bis hin zu manifesten Essstörungen können die Folge sein.Schwangerschaft: Unterschätztes Problem Essstörungen
vom Dienstag, 13. Jul. 2010
Fünf bis sieben Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter leiden unter einer Essstörung. Studien zeigen: Viele Frauen mit einer unerklärlichen Unfruchtbarkeit weisen ein gestörtes Essverhalten auf.Schöne Menschen, schöne Babies, schöne neue Welt
vom Montag, 05. Jul. 2010
Wer sich in das Partner-Such-Portal „BeautifulPeople.com“ einloggt, beginnt zu staunen – denn nur schöne Menschen dürfen sich dort auf die Suche nach dem Mann und der Frau des Lebens begeben. Aber „Hässliche“ haben auch eine Chance: Sie können sich im eigens errichteten „Samen- und Eizellen-Pool“ die richtigen Gene für ihr ganz eigenes Designer-Baby kaufen.Nein zur Verlosung von Schönheitsoperationen
vom Donnerstag, 17. Jun. 2010
Die Vertreterinnen des Wiener Programms für Frauengesundheit lehnen Verlosungen von schönheitschirurgischen Eingriffen, wie sie eine Tageszeitung derzeit propagiert, explizit ab.Das hässliche Geschäft mit vermeintlicher Schönheit
vom Dienstag, 18. Mai. 2010
90-60-90 – so lauten die „Idealmaße“ für Frauen, die von etwa 0,06 Prozent der weiblichen Bevölkerung erreicht werden. Denn ein Taillenumfang von 60 cm entspricht dem eines normalgewichtigen neunjährigen Mädchens. Dennoch boomen sogenannte „Schönheits“-Operationen mit Fettabsaugung, Faltenliftings und Brustvergrößerungen.No Body is perfect! Riesenerfolg für ersten City & Life Talk
vom Montag, 17. Mai. 2010
Ernährungsberaterin Sasha Walleczek, Ex-Starmania-Juror Roman Gregory, Frauengesundheitsbeauftragte Beate Wimmer-Puchinger, Starfotografin Inge Prader und Vikings-Spieler Valentin Gruber standen 80 Schülerinnen und Schülern beim ersten City & Life Talk Rede und Antwort zum Thema Schönheit und Gesundheit.„No Body ist perfect“ – City & Life Talk für Jugendliche in Wien
vom Dienstag, 13. Apr. 2010
Von der Gesellschaft und den Medien vorgegebene “Schönheitsideale” boomen. Das betrifft nicht nur Erwachsene sondern auch immer mehr junge Menschen. In den USA ist die Nasenkorrektur oder die Brustvergrößerung zum Schulabschluss mittlerweile fast Standard. Aber was bedeutet eigentlich ein „perfekter“ Körper – darüber wird im ersten „City & Life Talk am 7. Mai in Wien diskutiert.Fett ist nicht gleich Fett
vom Donnerstag, 08. Apr. 2010
"Übergewichtige Menschen sind faul, essen zuviel und wollen sich nicht bewegen." So lauten einige der gängigen Vorurteile, die über Menschen, die einige Kilos zu viel wiegen, im Umlauf sind. Ganz abgesehen von der Verachtung, die diesen Vorurteilen zugrunde liegt, sind sie nicht nur falsch, sondern kann Körperfett an der richtigen Stelle auch gesund sein.Endlich Models, die nicht hungern müssen
vom Mittwoch, 03. Mrz. 2010
Mager-Models bekommen immer mehr Konkurrenz durch Frauen mit üblichen Konfektionsgrößen, in den Mode-Magazinen, bei großen Werbekampagnen und auch auf dem Laufsteg. Dieser Tage setzte der britische Designer Mark Fast bei der Londoner Fashion Week auf Normalität.S-O-Ess-Modenschau: Gegen die Diktatur der Idealmaße
vom Mittwoch, 03. Mrz. 2010
Am 26. Februar gab es im Parkhotel Schönbrunn echte Vielfalt zu bewundern. Businessmode, Freizeitmode, eine Schwarz/Weiß-Kollektion, Abendkleider und sogar Brautkleider. Nur eines sahen die rund 300 Besucherinnen nicht: Unterernährte Einheitskörper.Modenschau: 90-60-90 - Das Idealmaß im Visier
vom Freitag, 19. Feb. 2010
Am 26. Februar findet im Parkhotel Schönbrunn eine einzigartige Modenschau statt. Zwei junge Studentinnen präsentieren, was sich bekannte DesignerInnen leider großteils verkneifen – schöne Mode für unterschiedliche Körperformen. Die Präsentation ist Teil ihrer Diplomarbeit am Modekolleg Michelbeuern. Eröffnet wird von Stadträtin Sonja Wehsely.„Schneewittchenpsychose“ im Dschungel Wien
vom Freitag, 05. Feb. 2010
Aus 73 eingereichten Arbeiten wählten Publikum und Jury das Stück „Schneewittchenpsychose“ von Sophie Reyer auf den ersten Platz des Nachwuchstheater-Wettbewerbs „Schöne Körper“, den das Theater Drachengasse Ende 2008 initiiert und das Wiener Programm für Frauengesundheit unterstützt hatte.Amerikanisches Mode-Magazin macht mit vielfältigen Körperformen Furore
vom Freitag, 05. Feb. 2010
Dass Schönheit nicht an eine bestimmte Kleidergröße gebunden ist, beweisen die Modestrecken in der Februarausgabe des V Magazine. Abgelichtet von den namhaftesten internationalen FotografInnen präsentieren darin Frauen mit den unterschiedlichsten Proportionen eindrucksvoll und sichtlich stolz ihre wahre Größe.Essstörungen: Engagierte Prävention kann neue Erkrankungen verhindern
vom Mittwoch, 03. Feb. 2010
Ende Februar findet der „2. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen e.V.“ statt, an dem ExpertInnen aus aller Welt teilnehmen werden. Die stellvertretende Leiterin des „Wiener Programms für Frauengesundheit“, Mag.a Michaela Langer, wird die „Initiative S-O-Ess gegen ungesunde Schlankheitsideale“ präsentieren.Neues Design für die "NO body is perfect"-Schleife
vom Donnerstag, 07. Jan. 2010
Nach 25.000 verteilten "NO body is perfect"-Schleifen wurde das Zeichen gegen den ungesunden Körperkult leicht überarbeitet und kann nun wieder kostenlos bestellt werden.Fundierte Adipositas-Schulung mit großer Nachfrage
vom Dienstag, 29. Dez. 2009
Das Wiener Programm für Frauengesundheit förderte gemeinsam mit dem Fonds Gesundes Österreich zwei Module einer innovativen Adipositas-Schulung der Obesity Academy Austria. Ziel dieser Basisausbildung ist, den TeilnehmerInnen die Komplexität der Krankheit zu vermitteln und die Zusammenarbeit der verschiedensten Fachdisziplinen zu erleichtern.AKH Wien: 2. Wiener Postgraduelle Essstörungs-Fortbildung
vom Dienstag, 17. Nov. 2009
Am 19. und 20. März 2010 findet die zweite Wiener Postgraduelle Fortbildung zum Thema „Essstörungen und assoziierte Krankheitsbilder“ am AKH in Wien statt. Die Fortbildung richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum, das sein Fachwissen auf dem Spezialgebiet der Essstörungen erweitern möchte.Essstörungen bei Schwangeren - Was GynäkologInnen tun können
vom Freitag, 04. Sep. 2009
Wenn werdende Mütter an Essstörungen leiden, wird ein komplexes Thema zu einem noch komplexeren. Ein siebenseitiger Fachbeitrag berichtet über die verschiedenen Aspekte einer von Essstörungen begleiteten Schwanger- und Mutterschaft. Schließlich hat dieses Krankheitsbild erheblichen Einfluss auf den Hormonhaushalt der Betroffenen und stellen dadurch für Schwangere ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar, eine Fehlgeburt zu erleiden. In einem Fachartikel werden nun die risikobehafteten Aspekte von Essstörungen während einer Schwangerschaft beleuchtet.Alle Jahre wieder: Sommerzeit ist Abnehmzeit - koste es, was es wolle - Bikinifigur um jeden Preis?
vom Montag, 27. Jul. 2009
Wenn der bevorstehende Urlaub großteils in der Badehose oder im Bikini absolviert werden soll, will eine Mehrheit der Österreicher gute Figur machen. Laut einer aktuellen Umfrage, trachten 65 Prozent – also mehr als 4,1 Millionen Menschen – danach, rasch Gewicht zu verlieren. Vielen ist dabei jedes Mittel recht, das kurzfristigen Erfolg verspricht. Professionelle Hilfe wird überwiegend abgelehnt.Erfreuliches Erdbeben in der Modewelt - „Vogue“ kritisiert Designergrößen
vom Montag, 27. Jul. 2009
Es passiert nicht alle Tage, dass die britische Vogue – eine der renommiertesten und einflußreichsten Publikationen der Modewelt – offen und ungeschminkt Designer kritisiert. Umso bedeutsamer, dass es bei diesem seltenen couragierten Akt um den wachsenden Schlankheitswahn in einer Branche geht, die weltweit tausende Teenager in die Magersucht treibt. Ein gefährlicher Umstand, auf den „S-O-Ess“, die Initiative gegen ungesunde Schlankheitsideale des Wiener Programms für Frauengesundheit, seit vielen Jahren hinweist."Essstörungswelten": Fortbildung
vom Mittwoch, 08. Jul. 2009
Das Fortbildungsteam der Essstörungswelten bietet wieder die multiprofessionelle Fortbildung ESSSTÖRUNGSWELTEN in vier Modulen für medizinische, pädagogische und psychosoziale Berufsgruppen an.Frauenlauf 2009: Läuferinnen hoch interessiert an Aktivitäten gegen Schlankheitswahn
vom Montag, 15. Jun. 2009
4000 Frauen und Mächen besuchen Infosstand des Wiener Programms für FrauengesundheitWehsely: Keine Schönheitsoperationen auf Kosten der Gesundheit!
vom Mittwoch, 10. Jun. 2009
Neue Studie: Jede vierte Österreicherin kann sich eine Schönheitsoperation vorstellenErnährungsbericht 2008
vom Freitag, 27. Mrz. 2009
Am Montag, dem 23. März 2009 wurde der Ernährungsbericht 2008 im Bundesministerium für Gesundheit und Frauen im Rahmen einer Fachtagung präsentiert. Das Fazit ist ernüchternd: Die Essgewohnheiten von Herr und Frau Österreicher haben sich in den letzten fünf Jahren verschlechtert.Italien: Anstiftung zur Magersucht im Internet als Straftat – Jetzt greift die Politik ein!
vom Montag, 23. Mrz. 2009
Ein sichtbares Zeichen gegen die „Plage“ Magersucht möchte die verantwortliche Abgeordnete Beatrice Lorenzin setzen, indem sie nun einen strafrechtlichen Gesetzesentwurf liefert.Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet
vom Montag, 16. Mrz. 2009
Die Broschüre "Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet" erscheint im Rahmen der ressortübergreifenden Initiative der deutschen Bundesregierung "Leben hat Gewicht" (www.leben-hat-gewicht.de).Barbie: Ein überschlankes Ideal wird 50.
vom Donnerstag, 12. Mrz. 2009
Barbie Millicent Roberts – so der vollständige Name – erblickte am 9. März 1959 in New York das Licht der Spielzeugwelt. Genau einen Tag nach dem Weltfrauentag zeigte sich Barbie nun zum 50ig Geburtstag in voller Weiblichkeit – gewohnt makellos, schön, langmähnig, vollbusig und schlank. Die Plastikschönheit fungiert als großes Vorbild für kleine Puppenmütter und das bereits über Generationen hinweg.Die meisten Berufstätigen kochen kaum noch selbst
vom Mittwoch, 11. Mrz. 2009
Laut einer Studie des Lebensmittelkonzerns Nestlé wird in den meisten Haushalten von berufstätigen Deutschen unter der Woche überhaupt nicht mehr gekocht. Die Befragung offenbart ein problematisches Ess-Verhalten der erwachsenen deutschen Bevölkerung.Frau is(s)t anders
vom Montag, 09. Mrz. 2009
Laut einer aktuellen Pressemeldung der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) bestehen bei Ernährungsfragen erhebliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.Deutschland: Initiative gegen Schlankheitswahn veranstaltet fachlichen Dialog zu Essstörungen
vom Mittwoch, 25. Feb. 2009
Das deutsche Bundesministerium für Gesundheit unter der Leitung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt veranstaltete im Zuge der seit einem Jahr in Deutschland laufenden Kampagne „Leben hat Gewicht – gemeinsam gegen den Schlankheitswahn“ am 12. und 13. Februar 2009 einen 2tägigen Essstörungskongress.Zehn Jahre Essstörungshotline: Die Feier
vom Donnerstag, 19. Feb. 2009
Am 18. November 2008 feierte die Hotline für Essstörungen ihren 10. Geburtstag mit einem rauschenden Fest im "Theater des Augenblicks".Alice Schwarzer wird Gastprofessorin in Wien
vom Donnerstag, 19. Feb. 2009
Alice Schwarzer, Journalistin, Schriftstellerin und Ikone der deutschen Frauenbewegung kommt im Frühling als Gastprofessorin nach Wien.Beunruhigender Trend: Die Schönheitschirurgie boomt.
vom Dienstag, 17. Feb. 2009
Alarmierende Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Karmasin Motivforschung im Auftrag des Wiener Programms für Frauengesundheit: Jede vierte Österreicherin zieht eine Schönheitsoperation in Betracht, immer mehr Frauen legen sich für ein „perfektes“ Aussehen tatsächlich unters Messer.Hohe finanzielle Belastungen durch Bulimie
vom Dienstag, 17. Feb. 2009
An Bulimie erkrankte Frauen geben jährlich tausende Euros für Lebensmittel, Diätpillen und Abführmittel aus. Essstörungen haben also signifikante Auswirkungen auf die finanzielle Situation der Betroffenen, wie nun eine innovative Studie belegt, die erstmals den Kostenaufwand von Bulimikerinnen untersucht.Wiener ModemacherInnen unterstützen die Initiative S-O-Ess!
vom Dienstag, 17. Feb. 2009
Die Initiative S-O-Ess gegen unerreichbare Schönheitsideale erhält weitere Unterstützung durch die Landesinnung des Bekleidungsgewerbes der Wirtschaftskammer Wien. ModemacherInnen setzen ein gesellschaftspolitisches Zeichen und präsentieren ihre Schaufenster im S-O-Ess-Design.Internationale ExpertInnen, Jahrhundertmenschen und eine Filmpremiere: Das war die Enquete „Der gemachte Körper“.
vom Dienstag, 17. Feb. 2009
Regen Zulauf fand die hochkarätig besetzte Tagung „Der gemachte Köper“ am 27. und 28. November im Wiener Rathaus. Über 400 BesucherInnen kamen zu den Vorträgen der internationale ExpertInnen, die Körperbilder zwischen Schlankheitswahn, Schönheitskult und Natürlichkeit diskutierten und analysierten.Girlies Sports Day 2008 am 2. Dezember im Wiener Rathaus
vom Montag, 17. Nov. 2008
Am 2. Dezember findet der „Girlies Sports Day 2008“ im Festsaal Wiener Rathaus statt. Eintritt frei!Die Enquete „Der gemachte Körper“ als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung anerkannt.
vom Montag, 17. Nov. 2008
Die Enquete „Der gemachte Körper - Körperbild(er) zwischen Schlankheitswahn, Schönheitskult, Idealisierung und Natürlichkeit“ wurde vom BÖP im Ausmaß von 14 Stunden und dem PsychotherapeutInnenverband im Ausmaß von 20 Stunden als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung anerkannt!10 Jahre "Hotline für Essstörungen"
vom Mittwoch, 29. Okt. 2008
Im Jahr 1998 waren Essstörungen tabuisiert und ein Schritt aus der Heimlichkeit für viele Betroffene mit großen Ängsten verbunden. Die „Wiener Initiative gegen Essstörungen“ war die erste Schwerpunktaktion der frischgebackenen Wiener Frauengesundheitsbeauftragten, um konkrete und niederschwellige Hilfe bei Essstörungen anbieten zu können.Podiumsdiskussion: "Dem Gewicht das Gewicht nehmen"
vom Montag, 20. Okt. 2008
Das Therapiezentrum "Intakt" für Menschen mit Essstörungen lädt gemeinsam mit 'konnex' am 21. November um 20 Uhr zur Podiumsdiskussion "Dem Gewicht das Gewicht nehmen" mit ExpertInnen aus Medizin, Psychotherapie, Ernährungswissenschaften und Medien ein.Internationale Enquete: „Der gemachte Körper“: Finales Programm
vom Dienstag, 07. Okt. 2008
Das Programm für die Enquete „Der gemachte Körper-Körperbild(er) zwischen Schlankheitswahn, Schönheitskult, Idealisierung und Natürlichkeit“ am 27.-28. Nov. 2008, steht ab sofort zur Einsicht bereit. Zudem ist auch die Online-Anmeldung möglich.AKH Wien: 1. Wiener Postgraduelle Essstörungs-Fortbildung
vom Donnerstag, 25. Sep. 2008
Am 27 und 28 März 2009 wird die erste Wiener Postgraduelle Fortbildung zum Thema „Essstörungen und assoziierte Krankheitsbilder“ am AKH in Wien abgehalten. Die Fortbildung richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum, das sein Fachwissen auf dem Spezialgebiet der Essstörungen erweitern möchte.US-Konferenz gegen negativen Einfluss der Medien
vom Mittwoch, 24. Sep. 2008
Am 17. Oktober findet in Minnesota die Konferenz zum Thema „Working in Partnership with The White House“, ein Projekt der Non-Profit-Organisation 'MOTM -Mind on the Media', statt. Ziel dieser ist es, Kindern und Jugendlichen ihre Karrieremöglichkeiten in der Politik oder einer führenden Position aufzuzeigen und damit ihr Bewusstsein dahingehend zu stärken, dass ihre Stimme Gewicht hat und sie durch eine derartige Position im Stande sind, Einfluss auf die Entwicklung eines Landes zu nehmen."Essstörungswelten": Fortbildungsplätze noch frei
vom Montag, 22. Sep. 2008
Das Frauengesundheitszentrum F.E.M. organisiert eine Fortbildungsreihe in 4 Modulen zum Thema Essstörungswelten, unter der Leitung und Moderation eines multiprofessionellen Teams mit dem Ziel umfassendes Wissen über Essstörungen aus der Sicht der unterschiedlichsten Berufsgruppen weiterzugeben. Für das das Modul III, das am 3. und 4. Oktober 2008 von 9:00-17:00 statt finden wird, sind noch Plätze frei!„EISKIND“: Ein Theaterstück zum Thema Essstörungen für junges Publikum in Linz
vom Donnerstag, 18. Sep. 2008
Dicht am Puls der Zeit: Monodrama „Eiskind“ der oberösterreichischen Autorin Elisabeth Vera Rathenböck, umgesetzt im Linzer u\hof als Produktion der Bruckmühle Pregarten, wurde beim Linzer Schäxpir Festival uraufgeführt.Podiumsdiskussion: Körperbewusstsein und Weisheit
vom Donnerstag, 18. Sep. 2008
"Frauen in der Wirtschaft" lud vergangenen Donnerstag - mit Unterstützung der Volksbank Wien - zur Podiumsdiskussion "Weise Frauen". Es fanden sich über 100 interessierte Frauen zur interdisziplinären Auseinandersetzung in der Volksbank in Wien zusammen, um gemeinsam mit den Teilnehmerinnen der Podiumsdiskussion den immateriellen weiblichen Kulturgütern nachzuspüren und über den Stellenwert in der heutigen Zeit zu diskutieren.Gute Nachricht für Übergewichtige: Jeder zweite ist kerngesund
vom Dienstag, 19. Aug. 2008
Forscher der Albert-Einstein-Universität für Medizin in New York konnten in einer 5 Jahres Studie keinen generalisierten Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und Herzproblemen feststellen. Ein beträchtlicher Teil an Übergewichtigen war gesund, während etliche Normalgewichtige kardiovaskuläre Probleme auswiesen.Tanztheater zum Thema Essen: Hunger im Schlaraffenland
vom Dienstag, 05. Aug. 2008
konnex ist ein internationales Künstler-Kollektiv unter der Leitung der Tänzerin und Choreografin Aurelia Staub. Gemeinsam hat die Gruppe ein Theaterstück zum Thema Genuss, Nicht-Satt-werden, Essen und der ständigen Suche nach mehr für Kinder ab 6 Jahren aufbereitet.Univ. Prof. Dr. Andreas Karwautz wurde zum Fellow der “Academy for Eating Disorders” ernannt.
vom Dienstag, 05. Aug. 2008
Die Academy for Eating Disorders (AED) mit Sitz in USA ist die weltweit größte Einrichtung, die Essstörungen den Kampf angesagt hat.Kurzfilm Schönheits-OP: Unique! oder "Vielfalt statt Einfalt"
vom Montag, 07. Jul. 2008
Der Animationsfilm UNIQUE! gibt Impule zum Thema Schönheitsoperationen. Das Geschäft mit der Schönheit boomt, denn Schönheit wird gleichgesetzt mit Erfolg und Glück.Online-Anmeldung für Enquete „Der gemachte Körper“ geöffnet!
vom Mittwoch, 02. Jul. 2008
Die Online-Anmeldung für die Enquete „Der gemachte Körper - Körperbild(er) zwischen Schlankheitswahn, Schönheitskult, Idealisierung und Natürlichkeit“ ist ab sofort für Sie frei geschaltet. Unter www.essstoerungshotline.at/enquete können Sie sich zur Veranstaltung am 27. und 28. November 2008 im Wiener Rathaus anmelden.Nachwuchs-Theater Wettbewerb hinterfragt „schöne Körper“
vom Freitag, 20. Jun. 2008
Der Zwang zum Selbstdesign hat uns alle erfasst. Ein schöner Körper garantiert Erfolg, Anerkennung, sexuelles Begehren. Er ist Kapital und Ware, Mittel der Selbstdefinition und Waffe im privaten und gesellschaftlichen Konkurrenzkampf. Werden wir nun alle Klum-Klone, Riefenstahl-Gestalten oder gar Dollys Schafherde? Müssen wir das? Wollen wir das? Können wir das?Verbot für Schönheits-OPs unter 18 Jahren gefordert
vom Freitag, 20. Jun. 2008
In Österreich legen sich Frauen etwa 50.000-mal pro Jahr unters Messer, um sich die Nase korrigieren, die Brust straffen oder Fett absaugen zu lassen. Dabei sind die meisten zwischen 20 und 30 Jahren alt – Tendenz nach unten.Neue DVD: „Ana Ex“ oder ein Puppenhaus
vom Donnerstag, 19. Jun. 2008
Die Kamera zeigt ein bekanntes Bild: eine Therapeutin unterhält sich mit ihrer jungen Klientin, einem Mädchen namens Ana Ex. Doch leidet Ana Ex nicht an Magersucht – nein, sie IST die Magersucht.S-O-Ess: Elisabeth Sereda, Inge Prader, Birgit Indra,... im Zeichen der Schleife
vom Mittwoch, 04. Jun. 2008
Am 3. Juni fanden sich mehr als 40 UnterstützerInnen, wie Elisabeth Sereda, Brigitte Jank, Inge Prader, Birgit Indra, Elisabeth Benda mit JournalistInnen und GesundheitsexpertInnen zu einem Get-Together in der Wiener Urania-Bar zusammen, um gemeinsam auf die krankmachende 'Vorbild'wirkung von eindimensional mageren und dünnen Frauenbildern in den Medien hinzuweisen, Mut zu Veränderung zu machen und neue Aktivitäten gegen den Schlankheitswahn vorzustellen.Hilde-Bruch-Forschungspreis fördert wissenschaftlichen Nachwuchs
vom Mittwoch, 28. Mai. 2008
Die Deutsche Gesellschaft für Essstörungen e.V. schreibt den "1. Hilde-Bruch-Forschungspreis" der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen e.V. zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aus. Höhe des Preises: € 5.000FILM: Ist Amerika besessen von Schönheit?
vom Mittwoch, 21. Mai. 2008
Ein 12jähriges Mädchen als Supermodel? Schönheits-OPs an den weiblichen Genitalien? Verpflichtendes Make-Up für Mitarbeiterinnen? Der Film „America the Beautiful“ ist eine interessante Dokumentation, die der Frage nachgeht, ob Amerika von Schönheit besessen ist.Hochkarätige Essstörungskonferenz in Seattle
vom Mittwoch, 21. Mai. 2008
1.000 internationale ExpertInnen - 65 Vorträge – 200 Posterpräsentation – 48 Behandlungszentren, die sich präsentieren: von 15.-17. Mai beeindruckte die diesjährige Essstörungskonferenz der Academy for Eating Disorders, in Seattle/USA durch Kompetenz, Vielfalt und reicher Expertise.Frauenlauf 2008: Gemeinsam laufen für Gesundheit und Lebensfreude
vom Dienstag, 20. Mai. 2008
Am 18. Mai war der Wiener Prater wieder Schauplatz für ein Sportereignis der besonderen Art: der Österreichische dm Frauenlauf 2008, der größte Frauenlauf Zentraleuropas, zog zum wiederholten Mal Tausende von laufbegeisterten Mädchen und Frauen an."Zum Kotzen" von Sigrid Tschiedl im Schuberttheater WIEN
vom Donnerstag, 08. Mai. 2008
Die junge Regisseurin, freie Theaterschaffende und Trainerin Sigrid Tschiedl findet mit ihrem Stück „Zum Kotzen“ einen einzigartigen Zugang zu einem nach wie vor tabuisierten Thema einer Gesellschaft, die diese Erkrankung zu einem großen Teil mit verursacht: der Bulimie.Sport statt Hungern: S-O-Ess ist Partnerin des Österreichischen dm Frauenlaufes
vom Mittwoch, 07. Mai. 2008
Die Wiener Inititaive S-O-Ess ist beim Österreichischen dm Frauenlauf am 18. Mai 2008 im Prater vertreten und geht mit ihrer Botschaft „No BODY is perfect“ ebenfalls an den Start. Gemeinsam gegen krankmachende Schlankheits- und Schönheitsideale und gemeinsam für ein Wohlfühlen im eigenen Körper lautet das Credo, das S-O-Ess vor Ort vertritt!Studie: Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen
vom Dienstag, 22. Apr. 2008
Zur Situation Angehöriger von PatientInnen mit Essstörungen wird im Rahmen einer Diplomarbeit deren belastende Situation untersucht. Angehörige sind zur Teilnahme an diesem Forschungsprojekt eingeladen.„Anti-Anorexie Charta“ in der Modehauptstadt Paris
vom Freitag, 11. Apr. 2008
Die französische Modemetropole wird erstmals aktiv im weltweiten Kampf gegen den Schlankheitswahn. VertreterInnen aus Mode, Medien, Werbung und dem Gesundheitswesen unterzeichneten am Mittwoch eine „Charta gegen Magersucht“ in Paris.Wiener Essstörungs-Initiative "S-O-Ess" goes USA
vom Donnerstag, 20. Mrz. 2008
Essstörungen sind ernst zu nehmende Erkrankungen. Rund 200.000 Österreicherinnen leiden an Essstörungen. In den USA gibt es Schätzungen zufolge 10 Millionen Betroffene. 50.000 davon sterben an ihrer Essstörung. Von 15. bis 17. Mai findet in Seattle, USA., eine internationale Essstörungskonferenz (International Conference on Eating Disorders, ICED 08) statt. Die Wiener Initiative S-O-Ess nimmt an der Konferenz teil und wurde mit ihrem Vortragsthema unter die Top Ten in Bezug auf den Neuigkeitswert gewählt.BRD: 3 Ministerinnen gegen den Diätwahn
vom Freitag, 07. Mrz. 2008
Der Essstörungs-Gipfel in Berlin bot Models und Modemachern, ExpertInnen und Fußballerinnen in Deutschland erstmals die Gelegenheit gemeinsam über einen Aktionsplan gegen den Schlankheitswahn nachzudenken. Die Wiener Initiative S-O-Ess gilt hierbei als „Kampagne mit Modellcharakter.“Neuer Folder infomiert über S-O-Ess
vom Mittwoch, 12. Dez. 2007
Nach erfreulich großer Medienresonanz erscheint jetzt ein neuer Informationsfolder, der in kompakter Form die Initiative S-O-Ess, seine Ziele, UnterstützerInnen, Handlungsmöglichkeiten und die Schleife ‚No Body is perfect’ vorstellt.Australien wird aktiv gegen Essstörungen
vom Mittwoch, 05. Dez. 2007
Australische ExpertInnen erstellen im Auftrag der Regierung Empfehlungen, um ein positives Körperbild bei jungen Menschen zu unterstützen und so der Entwicklung von Essstörungen vorzubeugen. Auf Einladung der Regierung konnte die Wiener Frauengesundheitsbeauftragte die Initiative S-O-Ess gegen unerreichbare Schlankheitsideale vorstellen.Essstörungsambulanz nimmt noch Frauen für Studie auf!
vom Dienstag, 04. Dez. 2007
An der Medizinischen Universität Wien (Essstörungsambulanz, Leitung: Univ.Prof.Dr. Andreas Karwautz) werden bis Ende Dezember 2007 noch Frauen (ab 16 Jahren) mit Bulimia nervosa aufgenommen, die für mehrere Monate mit einem Bulimie-Selbsthilfeprogramm im Internet oder mit einem Selbsthilfebuch unter der Begleitung eines Coaches ihre Erkrankung wieder in den Griff bekommen möchten.HELP TV über den Schlankheitswahn
vom Donnerstag, 29. Nov. 2007
Am 14. November 2007 war Frau Mag. Michaela Langer von der "Initiative S-O-Ess gegen unerreichbare Schlankheitsideale" zu Gast bei Help TV und diskutierte zum Thema falsche Schlankheitsideale."Ausgezeichneter" Auftritt für die "Initiative S-O-Ess"
vom Donnerstag, 29. Nov. 2007
Der Beitrag von Michaela Langer, Wiener Programm für Frauengesundheit, beim Kongress Essstörungen 2007 in Alpbach wurde als bester Vortrag ausgezeichnet.Israelisches Model stirbt an Magersucht
vom Mittwoch, 21. Nov. 2007
Die 24-jährige Hila Elmalich wurde vor einigen Monaten vom Modefotografen Adi Barkan bewusstlos aufgefunden und ins Spital gebracht. Infolge der eklatanten Unternährung starb Elmalich vergangenen Mittwoch an Organversagen. Elmalich gehörte zur erfolgreichen US-Modelagentur Elite.Mädchen schämen sich für ihren Körper
vom Mittwoch, 03. Okt. 2007
Jugendliche in Kärnten pflegen laut Studie einen selbstkritischen Umgang mit dem eigenen Körper. Besonders Mädchen vergleichen sich mit dem in unserer Gesellschaft als Idealbild geltenden Körper und entwickeln ein starkes Schamgefühl. Während Burschen ihre Attraktivität nicht ausschließlich durch die Schönheit des eigenen Körpers definieren müssen, ist der Rahmen der sozial akzeptierten Körperformen für Mädchen deutlich enger gesteckt. Das Diktat des Schönheitsideals gaukle den Jugendlichen eine optische Illusion vor, die sie als real wahrnehmen.Wiener Mode ohne Magermodels
vom Donnerstag, 27. Sep. 2007
Der Wiener Modedesigner Nhut La Hong lud zur Eröffnung seines neuen Salons in der Wiener Innenstadt. Den großen BesucherInnenandrang nutzte der Top-Designer natürlich für die Präsentation der eigenen Arbeit - gleichzeitig stellte er das Fest aber auch ins Zeichen der Initiative "S-O-Ess".London: Empfehlungen für gesunde Models
vom Mittwoch, 19. Sep. 2007
Die Modebranche sagt jetzt Essstörungen den Kampf an. Zu Beginn der Londoner Modewoche veröffentlichte die Kommission 'Model Health Inquiry' vierzehn Empfehlungen für gesunde Models und ein gesundes (Arbeits-)Umfeld. Die Kommission wurde vom British Fashion Council, dem Veranstalter der Modewoche, eingesetzt, nachdem die Kritik an Magermodels in den letzten Monaten immer lauter geworden war.Wirtschaftskammer Wien unterstützt Initiative S-O-Ess
vom Donnerstag, 16. Aug. 2007
Die Wirtschaftskammer Wien konnte für die Initiative S-O-Ess gegen ungesunde Schlankheitsideale gewonnen werden und erweitert somit den Aktionsradius der Initiative in hohem Maße. "Wir setzen gemeinsam ein Zeichen, um die gesellschaftliche Sensibilität für falsche Ideale zu erhöhen. Die Wirtschaft ist sich ihrer Verantwortung bewusst und unterstützt diese Initiative gerne", erklärt die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Brigitte Jank.ATV-Star Sasha Walleczek: "Falsche Werte werden vermittelt"
vom Freitag, 10. Aug. 2007
ATV-"Du bist was du isst"-Star Sasha Walleczek lenkt das Augenmerk auf die Vermittlung ungesunder Ideale: "Essstörungen haben die verschiedensten Hintergründe. Dazu gehören die in den Medien propagieren schlanken, mageren Models, aber vor allem die Vermittlung falscher Werte, die zu einem geringen Selbstwertgefühl führen und bei denen Schlankheit als das Maß aller Dinge gilt."Österreichs größter Nachwuchs-Modelwettbewerb setzt Zeichen gegen Magerwahn
vom Montag, 25. Jun. 2007
Am Samstag, 23. Juni, fand zum 14. Mal die Wahl zum Super Model of the World statt, die diesmal unter der Patronanz der „Initiative S-O-Ess gegen ungesunde Schlankheitsideale“ stand. Die 15jährige Marie Christine Gessinger aus NÖ mit einer Konfektionsgröße von 34 bis 36, die auch international wieder angestrebt werden sollte, und Tomasz Pastyrczak, 16 Jahre und aus Wien, setzten sich gegen insgesamt 1500 BewerberInnen durch.Christina Stürmer unterstützt den Kampf gegen übertriebenen Schlankheitswahn
vom Freitag, 08. Jun. 2007
Österreichs erfolgreichste Popsängerin, Christina Stürmer, ist eine weitere prominente Unterstützerin der Initiative "S-O-Ess".dm-Frauenlauf präsentiert "Initiative S-O-Ess"
vom Dienstag, 05. Jun. 2007
Eine Kooperation der Initiative "S-O-Ess gegen den Schlankheitswahn" mit der Gründerin und Organisatorin des Österreichischen dm Frauenlaufes, Ilse Dippmann, machte es möglich, tausenden Läuferinnen die Initiative "S-O-Ess" nahe zu bringen. "S-O-Ess"-Projektleiterin Michaela Langer (vormals Strobich) wurde auf der Festbühne interviewt und gab im Anschluss daran den Startgong für die Gruppe der Hobbyläuferinnen.Prominente Unterstützerinnen der "Initiative S-O-Ess“ gegen Schlankheitswahn
vom Freitag, 01. Jun. 2007
Die "Initiative S-O-Ess“ gegen ungesunde Schlankheitsideale erhält immer breitere Unterstützung: Neben Starfotoggrafin Inge Prader und Ilse Dippmann, Gründerin des Österreichischen dm Frauenlaufes unterstützt nun auch Melanie Scheriau, internationales Top-Model aus Österreich, die von der Wiener Stadträtin Sonja Wehsely und der Wiener Frauengesundheitsbeauftragten gegründete Initiative.Erste bundesweite Aufklärungskampagne über Essstörungen
vom Dienstag, 08. Mai. 2007
Mit der Kampagne "Wenn die Seele hungert" will das 'Sowhat - Institut für Menschen mit Essstörungen' gemeinsam mit Gesundheitsministerin Kdolsky und der Wiener Frauengesundheitsbeauftragten Univ. Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger die Bevölkerung für Essstörungen sensibilisieren. Als telefonische Anlauf- und Clearingstelle steht die 'Hotline für Essstörungen 0800 20 11 20' des Wiener Programms für Frauengesundheit mit seiner neunjährigen Erfahrung unterstützend zur Seite.Aktuelle Studie: Frauen werden medial zu dünn dargestellt
vom Freitag, 13. Apr. 2007
Wie werden Frauenbilder in den Medien wahrgenommen? Welche Konfektionsgröße trägt die Österreicherin? Warum machen Frauen Diäten? Diesen Fragen ging Karmasin Motivforschung im Auftrag des Wiener Programms für Frauengesundheit nach. Das Ergebnis: 84% der Befragten finden, dass Frauen medial zu dünn dargestellt werden. In der Realität sind Konfektionsgrößen bis 36 selten, lediglich 6% tragen Größe 32 und 34. 57% der Österreicherinnen kleidet sich ab Größe 40 ein.900 ExpertInnen bei 4. Wiener Essstörungsenquete
vom Mittwoch, 28. Feb. 2007
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der fachliche Austausch standen im Mittelpunkt der Veranstaltung am 26. Februar 2007, die das Wiener Programm für Frauengesundheit in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien organisierte. 900 ExpertInnen aus ganz Österreich nahmen an der Veranstaltung teil und zeigten durch das enorme Interesse, dass das Thema Essstörungen nach wie vor - leider - aktuell ist. Die Tonmitschnitte der Vorträge sowie die Power-Point-Präsentationen können auf www.essstoerungshotline.at/enquete heruntergeladen werden.Initiative S-O-Ess: Gemeinsames Engagement von Politik, Wirtschaft, Industrie, Mode und Werbung gegen Essstörungen
vom Donnerstag, 22. Feb. 2007
Unter dem Motto "No BODY is perfect" haben sich VertreterInnen aus Mode, Werbung, Medien, Show-Business, Wirtschaft, Industrie und Politik im Verbund mit GesundheitsexpertInnen zusammengefunden, um dem ungesunden gesellschaftlichen Schlankheitskult, der als Risikofaktor für Essstörungen gilt, den Nährboden zu entziehen. Prominente wie Topmodel Cordula Reyer, Modedesigner La Hong, Doris Rose (Modelabel 'Jones'), Andrea Weidler ('Wiener Models'), Sophie Karmasin ('Karmasin.Motivforschung') und Manfred Pichelmayer (Österreichischer Werberat, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien) setzen sich gegen krankmachende Vorbilder ein.Behandlungsprinzipien bei Essstörungen
vom Freitag, 01. Dez. 2006
Interessensvertreter aus mehr als 46 Staaten haben eine weltweite Charta für Essstörungen erarbeitet, die die Rechte und berechtigten Erwartungen von Menschen mit Essstörungen und deren Angehörigen zum Inhalt hat.Die "Wiener Initiative gegen Essstörungen" beim Public Health Kongress
vom Donnerstag, 30. Nov. 2006
Das Wiener Programm für Frauengesundheit stellte im Rahmen der 14th European Conference on Public Health in Montreux/Schweiz die "Wiener Kampagne gegen Essstörungen" vor.Essstörungen: Neue kostenlose DVD hilft Betroffenen und Angehörigen
vom Sonntag, 24. Sep. 2006
Wie wichtig etwa die Wiener Initiative gegen Essstörungen ist, zeigt nicht nur die aktuelle internationale Debatte um "Magermodels". Eine Studie an Wiener Schulen hat das Ausmaß von Störungen im Essverhalten bei 1.609 SchülerInnen im Alter von 14 bis 17 Jahren erfasst - mit beunruhigenden Ergebnissen.Essstörungskongress in Barcelona
vom Freitag, 22. Sep. 2006
Das Wiener Programm für Frauengesundheit präsentierte Anfang Juli die "Wiener Kampagne gegen Essstörungen WIKE" beim International Congress of Eating Disorders (ICED) 2006. Rund 600 TeilnehmerInnen aus Amerika, Europa, Asien und Australien hatten an dem Kongress der Academy of Eating Disorders (AED) teil genommen, der heuer erstmals in Europa ausgerichtet worden war.
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