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Neuigkeiten
Donnerstag, 12. Januar 2012
Protestaktion am 16. Jänner vor dem britischen Parlament
"Entledige dich der Diäten, denn sie machen dich nur dick"! Susie Orbach, ehemalige Therapeutin von Prinzessin Diana, die an Bulimie gelitten hat, organisierte am 16. Jänner vor dem britischen Parlament eine "Diätenentsorgung": Ab mit Maßbändern, Diätempfehlungen, Kalorienzählern in den Sondermüll! Eine Initiative für ein positives Körpergefühl und gegen ungesunde Körpernormen, an denen ganze Wirtschaftszweige viel verdienen!
Donnerstag, 05. Januar 2012
Poster in Österreichs Klassenzimmern macht Wege in die Essstörung deutlich
Essstörungen haben immer einen gesellschaftlichen Nährboden. Der Schulbuchverlag „Jugend und Volk“ will mit seinem Schulplakat „Vom Schönheitsideal zur Essstörung“ den krankmachenden Einfluss der medial und gesellschaftlichen Schönheitsideale thematisieren.
Donnerstag, 05. Januar 2012
Grazer Selbsthilfegruppe gibt Rückhalt und Hilfe
Bulimie und Magersucht sind weit verbreitete Essstörungen, unter denen auch Angehörige der Betroffenen sehr leiden. Während sich mittlerweile österreichweit spezialisierte Anlaufstellen für Erkrankte etabliert haben, gibt es wenig Möglichkeiten für deren direktes Umfeld, um Rat und Unterstützung zu finden. Aus diesem Grund hat sich in Graz (Steiermark) eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von BulimikerInnen und AnorektikerInnen formiert.
Dienstag, 03. Januar 2012
Kurzfristige Diäten machen dick und schaden der Gesundheit
Vorsätze zu Neujahr haben lange Tradition, einer hat das Zeug zum Dauerbrenner: Abnehmen und Gewicht reduzieren. Diätempfehlungen haben gerade zu Jahreswechsel Hochkonjunktur. Zeitschriften und Magazine sind voll mit Rezepten und Motivationsaufrufen zum Abnehmen. Leider wird dies oft mit kurzfristiger Nahrungseinschränkung oder Crash-Diäten versucht. Von Über- aber auch von Normalgewichtigen. Und das kann bei beiden nicht nur der Gesundheit schaden, sondern zu Gewichtszunahme führen.
Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Leiterin der Essstörungshotline im TV-Interview
Die Essstörungshotline der Wiener Gesundheitsförderung bietet in Kooperation mit dem Wiener Programm für Frauengesundheit seit 13 Jahren anonym und kostenlos Beratung und Hilfe für Personen mit Essstörungen. Eine aufschlussreiche Erläuterung, ab wann eine Essstörung vorliegt und welche Möglichkeiten Betroffene in Anspruch nehmen können um einen Ausweg zu finden, gibt die Leiterin der Essstörungshotline in einem interessanten TV-Interview.
Dienstag, 18. Oktober 2011
Wiener Programm für Frauengesundheit wird bei Beschwerden mitberaten
Seit 29. September 2011 steht das neue Entscheidungsgremium des Österreichischen Werberates fest. Es umfasst insgesamt 162 VertreterInnen aus der Werbewirtschaft, den Medien, AuftraggeberInnen von Werbung und übergreifende Organisationen. Gemeinsam werden sie in den nächsten drei Jahre die Einhaltung der Richtlinien der Selbstbeschränkung der österreichischen Werbewirtschaft überwachen.
Donnerstag, 22. September 2011
Besucht uns: Mitmachen, diskutieren und etwas bewegen
Immer mehr Jugendliche sind unglücklich mit ihrem Gewicht und Aussehen! Essstörungen können die Folge sein. Hast du Lust, daran was zu ändern? Du willst dir nicht vorschreiben lassen, wie dein Körper auszusehen hat? Dann mach mit! Schnapp dir deine Schulfreundinnen und -freunde!! Sucht einen Lehrer oder eine Lehrerin zur Unterstützung!
Freitag, 05. August 2011
Österreichische EssstörungsexpertInnen sind international hervorragend vernetzt
Die "Academy for Eating Disorders" (AED) hat im Juli 2011 die "Österreichische Gesellschaft für Essstörungen" (ÖGES) als Schwestergesellschaft aufgenommen. Ziel der Entwicklung von sogenannten "Schwestergesellschaften" der AED ist es, die weltweite Zusammenarbeit mit anderen Essstörungsgesellschaften zu etablieren, und damit die Verbesserung der Behandlung sowie die Prävention von Essstörungen zu fördern. Univ. Prof. Dr. Ursula F. Bailer, Vorstandsmitglied der ÖGES und 'Fellow' der AED, wird die ÖGES vertreten.
Freitag, 29. Juli 2011
Einschränkung von retouchierten Werbebildern aus gesundheitlicher Perspektive begrüßt
In Großbritannien muss der Kosmetikkonzern L´Oreal seine Werbekampagne mit retouchierten Bildern einstellen. Die Schauspielerin Julia Roberts und das Model Christy Turlington wurden durch Fotobearbeitung derart unrealistisch "schön" dargestellt, dass selbst die britische Advertising Standards Authority (ASA) die Bilder der Kampagne als irreführend bezeichnet.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Erfolg der Initiative "Body Confidence" gegen gesellschaftliche Körpernormen
Der Kosmetikkonzern L’Oreal muss Medienberichten zufolge Werbekampagnen mit Hollywood-Star Julia Roberts und Model Christy Turlington in Großbritannien einstellen. Die britische Advertising Standards Authority (ASA) hatte die Bilder der Kampagnen als „übertrieben“ und „irreführend“ bezeichnet. Jo Swinson, Abgeordnete im britischen Parlament, hatte gegen die Kampagen Beschwerde eingelegt. Das Verbot der ASA bezeichnete die Abgeordnete als starke Botschaft an die Werbung.
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