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Österreichs größter Nachwuchs-Modelwettbewerb setzt Zeichen gegen Magerwahn
Supermodel of the Year 2007
Montag, 25. Juni 2007
Andrea Weidler, die rührige und visionäre Doyenne der österreichischen Modelszene unterstützt
aktiv und mit viel Engagement die „Initiative S-O-Ess“ zur Prävention von Essstörungen, die von
Wiens Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely und der Wiener Frauengesundheitsbeauftragten Beate
Wimmer-Puchinger ins Leben gerufen wurde.
Schon in der Vorbereitung gab Weidler an ihre Nachwuchsmodels die Order aus: „Gehungert wird auf keinen Fall, denn: Hungerhaken sind extrem out in der Branche! Klar: Models müssen gesunde, schlanke und gut definierte Körper haben. Aber das erreicht man nur mit Sport, gesunder Ernährung und viel Wasser trinken!“
Weidler, die immer wieder betont, dass die auf manchen Laufstegen gezeigte Size Zero, also Konfektionsgröße 32, frauenverachtend ist, wünscht sich eine Rückkehr zu Kleidergröße 34 und 36 auf den Laufstegen. Das unterstützt auch Cordula Reyer, Österreichs prominentestes Top-Model und Jurorin beim Finale: „Man sollte Größe 32 von den Catwalks verbannen. Wenn Modenschauen wieder in 34 und 36 stattfinden, ist das schon ein guter Anfang. Denn: Junge Mädchen orientieren sich immer an Vorbildern. Sie möchten aussehen wie bestimmte Models oder Schauspielerinnen anstatt zu sagen: So wie ich bin, bin ich perfekt.“
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