Shortcuts: S:Startseite

Inhalt Navigation Pfadangabe Metanavigation Fußzeile  
Stadt Wien

Schriftgröße

Schrift verkleinern Schrift auf Standardgröße setzen Schrift vergrößern

Kontraste

Kontrast auf Standardwert stellen Kontrast auf Weiß/Schwarz umstellen Kontrast auf Blau/Weiß umstellen Kontrast auf Weiß/Blau umstellen Kontrast auf Gelb/Schwarz umstellen Kontrast auf Schwarz/Gelb umstellen

| Erweiterte Suche
Essstörungshotline Startseite
Essstörungshotline Banner

Metanavigation

Breadcrumb

Navigationsmenü

Inhalt

Italien: Anstiftung zur Magersucht im Internet als Straftat – Jetzt greift die Politik ein!

Montag, 23. März 2009

Ein sichtbares Zeichen gegen die „Plage“ Magersucht möchte die verantwortliche Abgeordnete Beatrice Lorenzin setzen, indem sie nun einen strafrechtlichen Gesetzesentwurf liefert.


Wie dieStandard.at am 18. März 2009 berichtet, arbeitet die italienische Regierungskoalition an einer Rechtnorm, deren Inhalt zum Ziel hat, „Anstiftung zur Magersucht“ strafbar zu machen. Jene Websites, die Essstörungen als anstrebenswerten Lebensstil propagieren, solle künftig der legislative Kampf angesagt werden. 300.000 italienische Websites sind davon betroffen. Erste Verhandlungen mit „Google Italia“ sind im Laufen.

 

Einer Studie des Verbandes des italienischen KinderärztInnen (SPI) zufolge, leiden in Italien 200.000 Frauen an schweren Essstörungen. 60 % der Mädchen im Alter von zwölf bis 14 Jahren wollen weniger wiegen, bereits jede vierte dieser Altersgruppe hat eine Diät hinter sich.

 

 

Diese Seite  Drucken drucken  Weiterempfehlen weiterempfehlen  Bewerten bewerten