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Neuigkeiten

DSM V: Essstörung "Binge Eating Disorder" seit Mai 2013 eine eigenständige Diagnose

Montag, 08. Juli 2013

Amerikanische Gesellschaft für Psychiatrie ändert Diagnosekriterien für Binge Eating Disorder, Magersucht und Bulimie

Im Mai 2013 löste die fünfte Auflage des von der American Psychiatric Association herausgegebenen Klassifikationssystems Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (kurz: DSM) das DSM-IV ab. „Nicht näher bezeichnete Essstörung“ – unter diese Kategorie fiel die Binge-Eating-Störung (BED) bisher. Seit Mai 2013 stellt sie eine eigenständige Diagnose dar. Gleichzeitig wurde die Häufigkeit von Essanfälle als Diagnosekriterium heruntergesetzt, was zukünftig einen sprunghaften Anstieg von BED-Diagnosen erwarten lässt. Auch die Diagnosekriterien für Anorexie (Magersucht) und Bulimie wurden geändert.

BeraterIn für die Hotline für Essstörungen gesucht

Freitag, 05. Juli 2013

Die Wiener Gesundheitsförderung sucht ein/e Berater/In als Vertretung und für fallweise Einsätze .

Die Wiener Gesundheitsförderung - WiG ist eine gemeinnützige Gesellschaft der Stadt Wien mit dem Ziel, die Gesundheitsförderung in Wien durch die Weiterentwicklung bestehender Aktivitäten und die Initiierung neuer Programme und Prozesse zu stärken und weiter voran zu bringen. Ab sofort wird ein/e Berater/in für die Hotline für Esstörungen als Vertretung und für fallweise Einsätze gesucht.

Schwanger: Die Angst vor der Gewichtszunahme

Mittwoch, 26. Juni 2013

Schlankheitsnormen machen auch vor Schwangeren nicht halt

In keiner anderen Lebensphase durchläuft der weibliche Körper in wenigen Monaten so viele Veränderungen wie in der Schwangerschaft. Die mentale Anpassung an all die neuen Vorgänge ist in dieser Zeit für viele Frauen eine große Herausforderung. Seit einiger Zeit zeichnet sich als zusätzliche Belastung der bedenkliche Trend ab, dass werdenden Müttern Körper- und Gewichtsideale in der Schwangerschaft vorgegeben werden. Dies passiert großteils durch den Einfluss von schwangeren Prominenten-Vorbildern, die in den Medien gezeigt werden, sowie von Seiten der Medizin.

„Goodbye Ana & Mia“ – wie Betroffene Essstörungen (üb-)erlebten

Montag, 17. Juni 2013

Buchprojekt gibt Einblick in Leidens- und Erfolgsgeschichten Essgestörter

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung zweier Bände der Jugendbuchserie „Sex, Drugs and Selfcontrol“, in der Jugendliche anonym ihre prägenden Erfahrungen mit Depressionen, Burn out, Drogenmissbrauch und ihrem schlussendlich erfolgreichen Streben nach Liebe und Freiheit schildern, erscheint nun der dritte Band mit dem Titel „Goodbye Ana & Mia“, der persönliche Erfahrungsberichte von Menschen, die den Weg aus ihrer Essstörungen gefunden haben, beinhaltet.

Bulimie: Geleitete Selbsthilfe im Internet ist erfolgsversprechend

Mittwoch, 03. April 2013

Hohe Erfolgsrete durch Internet-Programm "Salut Bulimia nervosa"

Rund 200.000 Österreicherinnen erkranken einmal im Leben an einer Essstörung, aber nur sechs Prozent begeben sich – wegen der großen Hemmschwelle – in die Betreuung einer psychiatrischen Einrichtung. Eine aktuelle Studie an der Universitätsklink für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien zeigt, dass ein Therapie-Erfolg bei Bulimia nervosa auch über geleitete Selbsthilfeprogramme im Internet möglich ist.

Neue Broschüre zu Essstörungen: „Die informierte Klientin“

Dienstag, 13. November 2012

Umfassende Orientierungshilfe zu Kosten und Therapiemöglichkeiten bei Essstörung

Das Krankheitsbild der „Essstörung“ ist so vielfältig wie die Behandlungsmöglichkeiten. Die Wahl des richtigen Therapieweges ist essentiell für den Behandlungserfolg. „Die informierte Klientin“ ist eine Broschüre rund um Rechte, Behandlungsmöglichkeiten und Therapiekosten bei Essstörungen, die auf 20 Seiten alle wichtigen Informationen abdeckt, die für die Patienten bzw. deren Angehörige im Vorfeld einer Therapie wichtig sind.

Adipostas: Schwere chronische Erkrankung mit Suchtcharakter

Dienstag, 13. November 2012

Studie an über 10.000 Personen bestätigt suchtähnliches Verhalten bei Adipositas

Adipositas ist eine schwerwiegende, suchtähnliche Erkrankung, welche Betroffene aus eigener Willenskraft meist nicht überwinden können. Ähnlich wie bei Nikotinabhängigkeit essen Menschen mit extrem hohem Körperfettanteil immer mehr und zeigen ein suchtähnliches Verhalten. Für ihre Forschung wurde die Salzburger Psychologin Elisabeth Ardelt-Gattinger nun mit dem "Europäischen Wissenschaftspreis" geehrt.

Studie: Sich zu dick fühlen, könnte dick machen

Donnerstag, 30. August 2012

Gewichtszunahme durch Diäten, Stress und negatives Körperbild

Viele Jugendliche sind mit ihrem Gewicht unzufrieden. Manche sehen sich als zu fett an, obwohl sie es gar nicht sind. Das könnte Forschern zufolge zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Normalgewichtige Jugendliche, die sich zu dick fühlen, würden als Erwachsene tatsächlich dick werden.

Studie: Lebensmittelkonzerne tragen in ärmeren Ländern zu Übergewicht und Adipositas bei

Donnerstag, 30. August 2012

Mehr Verantwortung von Lebensmittelkonzernen gefordert

Die Ausbreitung großer Lebensmittelkonzerne trägt einer Studie zufolge in ärmeren Ländern stark zu Fettleibigkeit und chronischen Krankheiten bei. Der Konsum von gesüßten Erfrischungsgetränken und verarbeiteten Lebensmitteln nehme in solchen Staaten rapide zu. Damit steige auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes 2, warnen die Forscher aus Großbritannien, Indien und den USA im Fachmagazin „PLoS Medicine“.

Start des Gruppenprogramms für gesunde Lebensstiländerung "rundum gsund" ab September

Montag, 20. August 2012

FEM-SÜD startet zwei Gruppen mit dem Abnehm- und Lebensstiländerungsprogramm

Eine Kombination aus Ernährungsinformation, Bewegung und psychologischer Behandlugn ermöglicht eine dauerhafte Veränderung von Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten. Klinische und Gesundheitspsychologinnen vermitteln Frauen ab 18 Jahren Methoden zur Führung eines gesünderen Lebensstils. Über vier Monate treffen sich die Teilnehmerinnen wöchentlichen in der Gruppe. Anschließend wird bis zu einem Jahr lang Nachbetreuung angeboten.


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