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Neuigkeiten

Wenn gesundes Essen zum Zwang wird

Freitag, 04. Juli 2014

Gut gemeinte Ernährungsempfehlungen können zu zwanghaftem Essen führen

Neueste Studien und aktuellste Ernährungsempfehlungen bringen zwar Klarheit in das Essverhalten der Allgemeinheit, jedoch tragen diese auch zur Verunsicherung beim Einzelnen bei. Oft gut gemeint und als Unterstützung verstanden, führt es für manche zu einem zwanghaften gesunden Essverhalten, sodass jeder Gusto auf etwas „Ungesundes“ zum schuldbeladenen „Ausrutscher“ oder „Fehlgriff“ wird.

StudienteilnehmerInnen gesucht: „Stress und Essen“

Montag, 28. April 2014

Erforschung von Stress auf das Essverhalten

Das Universitätsklinikum Leipzig führt ein Online-Forschungsprojekt zum Thema „Stress und Essen“ durch. Die Studie dient der Erforschung des Einflusses von Stress und Stressverarbeitung auf das Essverhalten bei Personen mit belastenden Erlebnissen in der Kindheit.

TeilnehmerInnen gesucht für Online-Studie: Umgang mit Gefühlen bei regelmäßigen Essanfällen

Mittwoch, 12. Februar 2014

Binge Eating Störung wird wissenschaftlich untersucht

Die Studie der Universität Wien interessiert sich für persönlichen Empfindungen, die in Zusammenhang mit Essattacken auftreten. Zudem ist von besonderem Interesse, wie Menschen mit Binge Eating Disorder (BED) im alltäglichen Leben mit negativen und positiven Gefühlen und Gedanken umgehen. Dazu werden TeilnehmerInnen gesucht, die einen Online-Fragebogen ausfüllen. Durch die Beteiligung an dieser Studie leisten alle TeilnehmerInnen einen wichtigen Beitrag zur Forschung bezüglich regelmäßiger Essanfälle.

Neue Broschüre: Sachliche Informationen zu Schönheitsoperationen

Montag, 20. Januar 2014

Folder informiert über Fakten und Risiken bei ästhetischen Operationen

Der Entschluss für eine ästhetische Operation soll wohlüberlegt sein. Die Broschüre „Schönheit um jeden Preis? Ästhetische Operationen: Gut informiert entscheiden" möchte Frauen, die über einen ästhetischen Eingriff nachdenken, eine Entscheidungsgrundlage sowie unabhängige Informationen bieten. Die seit 1.1.2013 gültige Gesetzeslage für die Durchführung für ästhetische Operationen wird ebenso dargelegt, wie die Rechte auf mündliche und schriftliche Aufklärung, einen schriftlichen Kostenplan oder die Aushändigung eines Operationspasses. Ziel der Broschüre ist es, sachliche Informationen ohne erhobenen Zeigefinger zu geben, damit Frauen die bestmögliche Entscheidung für sich selbst treffen können.

Hotline für Essstörungen: Neues Team hilft und berät

Mittwoch, 13. November 2013

Kostenlose und anonyme Hilfe seit bald 15 Jahren

Seit Herbst 2013 ist die Hotline für Essstörungen mit den beiden Expertinnen Ursula Knell und Gabriele Haselberger neu besetzt. Beide sind seit vielen Jahren im Essstörungsbereich tätig: Ursula Knell als klinische Psychologin und Psychotherapeutin, Gabriele Haselberger im psychotherapeutischen Kontext und im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Sie folgen den langjährigen Beraterinnen Christine Bischof und Romana Wiesinger nach. Diese haben in wertvoller Aufbauarbeit die anonyme, kostenlose und österreichweite Telefon- und eMail-Beratung in Fachkreisen und in der breiten Öffentlichkeit als eine erste Anlaufstelle beim Thema Essstörungen etabliert.

Körperbild: Internet, Facebook & Co. machen unzufrieden mit dem eigenen Aussehen

Donnerstag, 22. August 2013

Prävention gegen Körperverunsicherung soll durch Medienkompetzentraining ergänzt werden

Dass es einen Zusammenhang zwischen Fashion-Magazinen oder Fernsehkonsum und verschiedenen Hinweisen auf Unzufriedenheit des eigenen Körpers oder gestörtes Essverhalten gibt, ist wissenschaftlich erwiesen. Eine Studie von Tiggemann und Slater (2013) untersuchte nun die Auswirkungen von Internet, Facebook & Co. in Hinblick auf das Körperbild von Mädchen und fand ähnliche Ergebnisse.

Studie: Elterngespräche mit Kindern über Gewicht und Körperform erhöhen Risiko für gestörtes Essverhalten

Montag, 05. August 2013

Familiäre Kommunikation mit Fokus auf gesundem Essverhalten schützt

Eine Studie der University of Minnesota (US) zeigte, dass Jugendliche, mit denen Mütter und Väter gewichts- und körperformbezogenen Gespräche führten, ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von gestörtem Essverhalten hatten. Sie hielten häufiger Diät, wiesen ungesunde Verhaltensweisen zur Gewichtskontrolle auf und neigten zu Essanfällen. Dicke und adipöse Jugendliche zeigten dieses Verhalten nicht, wenn ihre Mütter über gesundes Essverhalten sprachen.

Eltern- & Angehörigenabende für Menschen mit Essstörungen

Freitag, 12. Juli 2013

Therapiezentrum intakt bietet Unterstützung im Umgang mit Essstörungen.

In intakt - Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen finden regelmäßig Eltern- & Angehörigenabende jeweils am 2. Mittwoch im Monat statt. Diese Abende richten sich an Eltern und Angehörige sowie an alle Menschen, die Unterstützung im Umgang mit Essstörungserkrankungen wie Magersucht, Bulimie und Binge Eating Disorder suchen.

Barbie-Modell mit Durchschnittsmaßen

Donnerstag, 11. Juli 2013

Künstler entwarf Puppe nach realen Körperformen

Ausgehend von einer Studie der Universität Sussex, die nachweisen konnte, dass der Umgang mit Barbiepuppen die Körperideale sowie Essverhalten fünf- bis achtjähriger Kinder negativ beeinflusst, entwarf der Amerikaner Nickolay Lamm ein Puppen-Modell, das den durchschnittlichen Körpermaßen einer 19-jährigen Frau entspricht. Das Ergebnis beeindruckt und verwirrt.

DSM V: Essstörung "Binge Eating Disorder" seit Mai 2013 eine eigenständige Diagnose

Montag, 08. Juli 2013

Amerikanische Gesellschaft für Psychiatrie ändert Diagnosekriterien für Binge Eating Disorder, Magersucht und Bulimie

Im Mai 2013 löste die fünfte Auflage des von der American Psychiatric Association herausgegebenen Klassifikationssystems Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (kurz: DSM) das DSM-IV ab. „Nicht näher bezeichnete Essstörung“ – unter diese Kategorie fiel die Binge-Eating-Störung (BED) bisher. Seit Mai 2013 stellt sie eine eigenständige Diagnose dar. Gleichzeitig wurde die Häufigkeit von Essanfälle als Diagnosekriterium heruntergesetzt, was zukünftig einen sprunghaften Anstieg von BED-Diagnosen erwarten lässt. Auch die Diagnosekriterien für Anorexie (Magersucht) und Bulimie wurden geändert.


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