Shortcuts: S:Startseite

Inhalt Navigation Pfadangabe Metanavigation Fußzeile  
Stadt Wien

Schriftgröße

Schrift verkleinern Schrift auf Standardgröße setzen Schrift vergrößern

Kontraste

Kontrast auf Standardwert stellen Kontrast auf Weiß/Schwarz umstellen Kontrast auf Blau/Weiß umstellen Kontrast auf Weiß/Blau umstellen Kontrast auf Gelb/Schwarz umstellen Kontrast auf Schwarz/Gelb umstellen

| Erweiterte Suche
Essstörungshotline Startseite
Essstörungshotline Banner

Metanavigation

Breadcrumb

Navigationsmenü

Inhalt

Allgemeines

 

Enquete "Der gemachte Körper"

Körperbild(er) zwischen Schlankheitswahn, Schönheitskult, Idealisierung und Natürlichkeit

fand am

 27. und 28. November 2008

im Wiener Rathaus statt.

9:00 bis 19:30 Uhr

Programm zum Download

Initiatorinnen

Maga Sonja Wehsely, Stadträtin für Gesundheit und Soziales, und Univ. Profin Drin  Beate Wimmer-Puchinger, Wiener Frauengesundheitsbeauftragte

Veranstalterin

Wiener Programm für Frauengesundheit

Thema

Der Körper als erwerbbares und formbares Objekt wurde als Markt entdeckt, fungiert als Kapital und Ware, als Kultobjekt und Erfolgsfaktor. Körper werden auf Dauerdiät gehalten, im Fitnesscenter auf „Bikinifigur“ getrimmt, chirurgisch geformt, tätowiert, gepierct und bei sportlichen Höchstleistungen auf die Probe gestellt. Frauen- und Lifestyle-Magazine widmen unzählige Seiten dem Körperkult, Film und Fernsehen stellen Schönheitsnormen auf und auch vor der Wissenschaft macht das Thema keinen Halt. Keine Frage: der „schöne Körper“ boomt.

Warum dieser Kult um den Körper? Welche Gründe stehen dahinter? Welche Auswirkungen hat die Fixierung auf das körperliche Erscheinungsbild auf die Entwicklung eines gesunden Körperbildes und Selbstwahrnehmung, die Zufriedenheit oder Unzufriedenheit mit sich selbst? Welche gesundheitlichen Folgen haben die Eingriffe in den Körper? Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem „gemachten“ Körper, persönlichem Glück und der eigenen Selbstwahrnehmung?

Die Enquete widmet sich diesem vielschichtigen Phänomen aus gesundheitlicher, psychologischer und soziologischer Sicht und zeigt den kulturgeschichtlichen Wandel auf, um die Trends der modernen Gesellschaft fundiert und verständlich zu analysieren. 

Internationale ExpertInnen als Vortragende

Univ. Profin Drin Elisabeth Ardelt-Gattinger, Drin Elia Bragagna, Univ. Profin Drin Maria Deutinger, Drin Monika Dorfmüller, Univ. Profin Drin Brigitte Hackenberg, Prof Prof. Dr. Erich Kasten, Drin Ilona Kickbusch, Univ. Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann, Profin Drin Gerda Noordenboos, Profin Drin Susie Orbach, Drin Marieke Paarlberg, Univ. Profin Drin Anita Rieder, Univ. Profin Drin Linda Smolak, Drin Maggie Wykes uvm

Inhalt

Vorträge in Englisch und Deutsch über

 

  • historische Entwicklung und Bedeutung gegenwärtiger Körperbilder
  • Einfluss der Medien auf die Zufriedenheit mit dem Körper
  • gesundheitliche Auswirkungen negativer Körperbilder
  • Essstörungen
  • Körperbilder im Leistungs- und Hobbysport
  • Schönheitsoperationen
  • gesellschaftliche Sexualisierung und Pornografisierung und deren Auswirkungen auf das Körpererleben
  • Public Health Policies

Zielgruppe

Die Enquete richtet sich an ExpertInnen aus den Bereichen der Psychologie, Medizin, Gesundheitsförderung und Prävention, Public Health, Psychotherapie, Pädagogik, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie an politische EntscheidungsträgerInnen. Darüber hinaus ist die Veranstaltung für alle interessant, die sich einen umfassenden Überblick über die Hintergründe, Entwicklungen und Auswirkungen zu diesem Thema verschaffen möchten.

Anmeldung

Die Online-Anmeldung zur Enquete ist ab 1. Juli 2008 möglich. Bitte beachten Sie, dass die TeilnehmerInnen-Anzahl begrenzt ist und die Plätze nach der Reihenfolge der zeitlichen Anmeldung und der erfolgten Einzahlung der Kongressgebühr vergeben werden.

Tagungsgebühren 

Einzelperson EUR 95,-

StudentIn

Vorweis des StudentInnen-Ausweises
bei der Registratur am Tag der Enquete

EUR 30,-
Tageskarten EUR 50,-
Tageskarten (StudentInnen) EUR 15,-

MitarbeiterInnen der Stadt Wien erhalten 50% Ermäßigung auf die Tagungsgebühr.

Konferenzsprachen

Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch, alle Plenarveranstaltungen werden simultan in diese Sprachen übersetzt. In den Parallelvorträgen ist die Konferenzsprache Deutsch und Englisch gemischt (je nach ReferentIn); dort ist aus technischen Gründen keine Simultanübersetzung möglich.

Leitung

Univ. Prof.in Dr.in  Beate Wimmer-Puchinger
Wiener Frauengesundheitsbeauftragte
Fonds Soziales Wien
Wiener Programm für Frauengesundheit
Guglgasse 7-9, 1030 Wien

Inhaltliche Konzeption

Univ. Prof.in Dr.in  Beate Wimmer-Puchinger
Wiener Frauengesundheitsbeauftragte
Fonds Soziales Wien
Wiener Programm für Frauengesundheit
Guglgasse 7-9, 1030 Wien

 

Maga Michaela Langer
Fonds Soziales Wien
Wiener Programm für Frauengesundheit
Guglgasse 7-9, 1030 Wien
michaela.langer(at)fsw.at

Inhaltliche Beratung

Univ. Profin Drin  Ilona Kickbusch
Internationale Gesundheits- und Public-Health-Expertin
www.ilonakickbusch.com

Projektleitung

Maga Michaela Langer
Fonds Soziales Wien
Wiener Programm für Frauengesundheit
Guglgasse 7-9, 1030 Wien
michaela.langer(at)fsw.at

 

 

Diese Seite  Drucken drucken  Weiterempfehlen weiterempfehlen  Bewerten bewerten