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Rückblick

Das war die 4. Wiener Essstörungsenquete

 
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der fachliche Austausch standen im Mittelpunkt der Veranstaltung am 26. Februar 2007, die wir, das Wiener Programm für Frauengesundheit, in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien organisierten. Und das Interesse daran sprengte alle bisher gekannten Dimensionen der ersten drei Enqueten. Das Thema „Herausforderung: Essstörungen“ galt somit auch für die Veranstaltungsorganisation, die knapp 900 FachexpertInnen, Betroffene und Angehörige durch den Tag und das Wiener Rathaus manövrieren mussten. Mit knapp 900 TeilnehmerInnen ist die Tagung der größte deutschsprachige Kongress zu diesem aktuellen Thema.


An dieser Stelle ein herzliches Danke an alle TeilnehmerInnen, die mit Ihrem Kommen zum Erfolg der Enquete beigetragen haben. Wir als Veranstalterinnen waren von diesem großen Interesse und den vielen Anmeldungen vollkommen überwältigt. Und auch der Blick in den vollen Festsaal des Rathauses war für uns grandios, weil es uns bestätigt, dass unsere Arbeit und unsere Angebote, die wir seit 1998, seit Beginn der Wiener Initiative gegen Essstörungen, machen, wichtig sind und auch angenommen werden. Schauen Sie auf unsere Rubrik "Fotos", dort bekommen Sie einen Eindruck. Wir möchten Sie auch um Nachsicht bitten, wenn Sie aufgrund der großen TeilnehmerInnenzahl Wartezeiten oder Engpässe in Kauf nehmen mussten.


Unter dem Punkt " Kongressdokumentation" finden Sie die Tonmitschnitte der Vorträge sowie die von den ReferentInnen freigegebenen Power-Point-Präsentationen  zum Herunterladen. Dies soll Ihnen ein "Nachlesen" und "Nachhören" der Enquete ermöglichen.

Wir ersuchen Sie auch: unterstützen Sie unsere Initiative S-O-Ess gegen ungesunde Schlankheitsideals zur Prävention von Essstörungen. Auf der Website www.s-o-ess.at können Sie elektronisch eine Unterstützungserklärung abgeben. Je mehr Menschen sich hier engagieren, desto mehr Kraft und Gewicht haben unsere Bemühungen, gesundheitsförderliche Frauen-Vor-Bilder in der Öffentlichkeit zu etablieren!


Mit herzlichen Grüßen



Univ. Prof. Dr. in Beate Wimmer-Puchinger                             Mag. a Michaela Langer (vormals Strobich )

Wiener Frauengesundheitsbeauftragte                              Projektleitung Essstörungen


 


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Wir danken der Wiener Städtischen für die freundliche Unterstützung.

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