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Gratismaterial

Broschüren

Die Wiener Initiative gegen Essstörungen hat kostenlose Informationsmaterialien erstellt.

 

Bestellung: 
Kostenloses Informationsmaterial kann unter 01/ 4000 87162 oder frauengesundheit@ma15.wien.gv.at angefordert werden.
Die Hotline-Nummer 0800 20 11 20, Mo-Do von 12-17 Uhr, bzw. unsere E-Mail-Adresse: hilfe@essstoerungshotline.at steht Ihnen ebenfalls für Bestellungen zur Verfügung. Dieser Weg erfordert etwas mehr Geduld.

 

Info-Folder  "Ich liebe mich. Ich hasse mich!" 

Rund 200.000 Österreicherinnen leiden an Essstörungen. Der Folder ist ein Ratgeber mit Checklist, Beschreibung der Merkmale, körperlichen Folgeschäden, seelischen Folgeerscheinungen, Adressen für professionelle Hilfe, Tipps (auch für Selbsthilfe) und Bücherempfehlungen.


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  Ich liebe mich-Ich hasse mich-Folder

Anstecker Schleife "No BODY is perfect"


Die Schleife gegen den Schlankheitswahn ist als Anstecker erhältlich.

Größe: 3 cm hoch

Schleife neu, Copyright Ralf Kliem

Info-Flyer "Gemeinsam gegen unerreichbare Schlankheitsideale"

Unrealistische Schönheitsideale, die auf übertriebenem Schlankheits- und Jugendkult beruhen,setzen viele Mädchen, Frauen und zunehmend Männer unter Druck und sind ein Nährboden für Essstörungen.Durch die Zusammenarbeit von Mode, Werbung,Medien, Wirtschaft, Show-Business, Industrie und Politik im Verbund mit GesundheitsexpertInnen sollen unrealistische – und somit gesundheitsschädigende – Frauen-Vor-Bilder korrigiert und gesundheitsförderliche Standards etabliert werden. 


Prominente UnterstützerInnen:
Christina Stürmer (Popstar), Cordula Reyer und Melanie Scheriau (Top-Models), Sasha Walleczek (ATV-Star),Wirtschaftskammer Wien, Österreichischer Werberat, Jones (Modefirma), Wiener Models (Model-Agentur), La Hong (Mode-Designer), Inge Prader (Star-Fotografi n), Ilse Dippmann (Österreichischer dm Frauenlauf), Karmasin Motivforschung, departure, u.v.m. Eine Initiative der Stadt Wien und des Wiener Programms für Frauengesundheit. www.s-o-ess.at

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Gemeinsam gegen ungesunde Körperideale-Folder

Broschüre "Hilfe bei Essstörungen in Wien - Information, Beratung und Therapie"

In der 80seitigen Broschüre stellen sich sämtliche Beratungs- und Therapieeinrichtungen mit Sitz in Wien detailliert vor. Spezialisierung und Kapazität, Wartezeiten, Behandlungsbedingungen und Kosten werden ebenso beschrieben wie Team, Nachbetreuung und Angehörigenarbeit.


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Institutionen stellen sich vor

10 Jahre Essstörungs-Hotline


Das Wiener Programm für Frauengesundheit richtete im Jahr 1998 die erste kostenlose Hotline für Mädchen und Frauen mit Essstörungen ein. Diese Hotline ist seit damals die erste direkte Anlaufstelle für alle von dieser Erkrankung Betroffenen und hat sich als wichtiges gesundheitspolitisches Instrument in der Früherkennung bewährt. In den Jahren seit der Einführung hat sich gezeigt, dass Essstörungen in der Öffentlichkeit immer mehr zum Thema geworden sind und deren Prävention damit weiter an Bedeutung zugenommen hat. Ein Überblick über die Geschichte der Essstörungshotline.


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 10 Jahre Essstörungshotline
 

Wann denken Sie an Essstörungen? - Früherkennung für ÄrztInnen in der Praxis

 

Dieser Folder bietet Informationen zur Früherkennung von Essstörungen für ÄrztInnen und den oft schwierigen Umgang mit Betroffenen. Diagnosekriterien nach ICD-10 finden Sie darin ebenso wie hilfreiche diagnostische Fragen, eine Auflistung von Symptomen und Merkmalen und Tipps für den Umgang mit PatientInnen mit Essstörungen. Ein Adressverzeichnis von niederschwelligen Anlaufstellen und stationären Einrichtungen soll Sie in der multidisziplinären Behandlung bestmöglich unterstützen.

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 Wann denken Sie an Essstörungen?

Aufkleber "Hotline für Essstörungen 0800 20 11 20"

Der Aufkleber "Hotline für Essstörungen 0800 20 11 20" ist auf selbstklebender Folie bedruckt.

Größe: 5,5 x 5 cm

Sticker

Plakat "Hotline für Essstörungen: 0800 20 11 20"

Plakat mit der Nummer der Hotline für Essstörungen 08000 20 11 20.

Größen: A1, A3

Plakat "Hotline für Essstörungen"

Indikationen zur stationären Behandlung von PatientInnen mit Anorexia nervosa

Konsensupapier

Wiener ExpertInnen haben spitalsübergreifend vereinheitlichte Indikationen zur stationären Behandlung von Menschen mit der Essstörung „Anorexia nervosa“ erarbeitet. Das Konsensuspapier soll Ärztinnen und Ärzte im Behandlungsalltag von Patientinnen und Patienten durch klare Hinweise unterstützen. Dadurch können der Erfolg der Therapien verbessert und Behandlungsmisserfolge vermieden werden. Ebenso ermöglicht das Konsensuspapier den behandelnden ÄrztInnen, PsychologInnen und PsychotherapeutInnen spitalsübergreifend eine klare Kommunikation mit den PatientInnen.

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Konsensus

 

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